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Neu im Feedreader - Clients From Hell

Posted on 10 Februar 2010 by andre

Clients From Hell ist, genau wie There, I fixed it eine Website, die man nicht wirklich besuchen muss. Es reicht völlig, sich den kurzen Spaß zu geben und die Kundendialoge von Designern, seien sie jetzt echt oder nicht, durch zu lesen.

Jeder kann Texte einschicken und die Vermutung liegt nahe, dass sich der Großteil davon wirklich so zugetragen hat. Die Selbstbeschreibung ist genauso kurz, wie zutreffend:

A collection of anonymously contributed client horror stories from designers.

Clients From Hell gibt es im Web, auf Twitter oder halt direkt im Feed. Die Seite feuert allerdings täglich zwischen 3 und 15 neue Einträge raus, weshalb es sich lohnt einmal die Woche den ganzen Packen im Feedreader durchzublättern.

Mittlerweile gibt es auch eine deutsche Version. Kunden aus der Hölle gibt´s im Netz und ebenfalls auf Twitter. Auch mit hoher Frequenz und deshalb lese ich nur das Original.

Hier sind einige Gründe, warum es sich lohnt die Seite im Auge zu behalten:

Client: “I need you to design me an internal company newsletter”

Me: “I’ll need the logo, brand guidelines, any relevant graphics and text.”

Client: “You’re not licensed to use them”

Hi could you please fix my website so that people in Canada can’t see it? It makes fun of hockey and I don’t want to get hurt.

I showed this to my eight year old daughter and she didn’t like the colors.

Can we pay for the logo in installments, or even better can I pay you in Salad?

Here, I really like Apple’s logo, so I’ve taken their logo and put our name under it.

Your hourly rate is okay, as long as you don’t need more than an hour. And you can show me how you did it so I can do it on my own next time.

That other website is stealing our business. Can you make it so that when someone types in their address they come to our site?

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Kurios: Lehrer in Texas dürfen sich bewaffnen

Posted on 06 Juni 2009 by andre

Der Spiegelartikel ist schon ein bisschen älter, aber immer noch aktuell. Er zeigt, wie paranoid und schizophren manche - vermeintlich intelligente Menschen - auf Bedrohungen in der Umwelt reagieren. Texanische Lehrer greifen nämlich - aus Angst vor Amokläufen - selbst zur Waffe.

revolver

Quelle: http://www.aboutpixel.de/

Im amerikanischen Schulbezirk Harrold, 150 Meilen nordwestlich von Fort Worth an der Grenze von Texas und Oklahoma, wo nur 110 Schüler zur Schule gehen, scheinen die Lehrkräfte besondere Angst um ihr Leben zu haben. Da die nächste Polizeistation rund 30 Minuten Fahrzeit entfernt ist, haben die Lehrer eine Ausnahmegenehmigung erwirkt und dürfen seit Sommer 2008 Handfeuerwaffen während des Unterrichts versteckt bei sich tragen. Zwar müssen Sie einen Waffenschein besitzen und an einem Krisentraining teilgenommen haben, aber das würde mich als Schüler dort wenig beruhigen. Lehrer sind nunmal dazu da Mathe, Englisch oder Biologie zu unterrichten und nicht den Schülern das Gefühl zu geben, sie seien nur in einem besseren Gefängnis.

Harrolds Superintendent David Thweatt erklärte dazu, die Entscheidung wäre nach zwei Jahren intensiver Suche nach einer Lösung die Beste. Und der republikanische Governeur Rick Perry erdreistet sich sogar zu der Äußerung, es hätte zahlreiche Zwischenfälle gegeben, wo bewaffnete Lehrer eine Menge Leben hätten retten können.

Daran erkennt man deutlich, dass die Uhren in Amerika und insbesondere in Texas deutlich anders gehen als hierzulande.

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