Archive | Medienwelt

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Paid Content - Online Only

Posted on 20 April 2010 by andre

Paid Content ist die Hoffnung vieler Verlage auf das schnelle und einfache Geld im Internet. In Deutschland setzt seit Dezember die Springer Zeitung Hamburger Abendblatt sowie die Berliner Morgenpost auf Bezahlinhalte.

Die Zeitung erhofft sich so eine neue Einnahmequelle durch reine Onlineabonennten. Für 7,95 bekommt man Zugang zu allen Inhalten. Die Hamburger Lokalinhalte sind sonst mit einem Eurozeichen geschützt und nicht lesbar.

paywall

Wie toll die so eine Paywall funktioniert zeigt eine Statistik, die von paidcontent.org zusammengestellt wurde. Die Seite zeigt 26 Zeitungen aus Nordamerika auf, die eine Paywall errichtet haben und keine davon hat echten Erfolg. Die Seite newsday.com aus New York hat 370.000 Blattleser und nur 35 Abonennten, die nur die Onlineausgabe lesen. Das ist bei einem Monatspreis von 20 $ auch kein Wunder.

Andere Angebote haben aber auch mit moderateren Preisen keinen Erfolg. Die Seite ArkansasOnline hat 183.000 Blattleser und rund 3.500 Onlineabonennten für knapp 6$. Kaum eine weitere Seite kommt über 1000 Onlinekäufer und damit liegt es nahe, dass diese Art der Online-Content-Finanzierung vermutlich nicht der Schlüssel zum Glück ist.

Beim Abendblatt hat man, wie der Branchendienst dwdl.de berichtet [weblink] eine riesige Hintertür eingebaut. Googlet man die Überschrift eines Artikels, kann man per Klick den ganzen Artikel lesen. Die Sperre greift dann erst wieder, wenn man auf einen anderen Artikel klicken möchte. Also erhält man für seine hohe Gebühr nur einen komfortableren Umgang mit der Onlineausgabe. Das Abendblatt hat also scheinbar Angst vor Klickverlusten.

Vermutlich lässt sich dem Aufsichtsrat ein “Stabile Klickzahlen, aber es zahlt keiner extra Kohle” besser verkaufen als ein “keiner Zahlt, keiner klickt”. Interessant, dass das Experiment überhaupt noch läuft. Seien wir gespannt, wie lange das noch dauert.

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Die Umstellung auf Android

Posted on 19 März 2010 by andre

Seit einem Monat laufe ich jetzt mobil auf Android und mein erster Eindruck: Es ist eine Plage!

Als mein Motorola Milestone in der Post lag, war ich hoch erfreut. Endlich ein Handy auf dem neuesten Stand der Technik. In guter Regelmäßigkeit schlug es in allen möglichen Test das iPhone und ist obendrein noch günstiger. Passt!

bild031

Die Grundlage

Das kompakte Handy kannte ich von den Fotos. Das war also weniger die Überraschung als das Betriebssystem. Das ich mir ein Google-Konto für ein Google-Betriebssystem einrichten musste war mir klar und dank des Menüs ging es auch unkompliziert über die Bühne. Wlan wurde sofort erkannt und ein erster Test zeigte, dass das surfen mit schnellem Wlan überhaupt keine Probleme bereitet.

Als nächstes mussten meine Kontakte von Outlook zu Google. Die Tatsache, dass Google dann alle meine Daten hat, stört mich nicht weiter. Wie sagt es Sascha Lobo doch so schön in der neusten Folge von Sixtus vs. Lobo (Facebook)? “Google hat längst alle unsere Daten!”

Die Probleme

Kontakte aus Outlook zu exportieren und dann bei Google zu importieren stellte sich als schwieriger herraus, als ich dachte. Outlook wollte seine Kontaktdaten nicht hergeben, was scheinbar kein Massenphänomen ist. Lösungen dazu gibt es im Netz nur sehr wenige und die sind auch noch schlecht. Rückte Outlook die Daten dann doch raus, wollte Google sie nicht haben.

Ich habe gefühlte 10 Hilfsprogramme installiert und es schlussendlich geschafft ein Datenpaket von Outlook zu erhalten. Google fand es allerdings lustig damit Shuffle zu spielen. Die Hälfte der Namen fehlten und Nummern wurden einfach anderen Kontakten zugeordnet. Ein großer Spaß! Also alles auf Anfang und die Kontakte wurden auf die klassische Art übertragen: Copy & Paste. Dauer der gesamten Aktion ca. 5 Stunden. Aber, hey, wenigstens sind die Kontakte jetzt mal wieder aufgeräumt worden.

bild032

Der Kalender machte noch mehr Spaß. Der hat einfach gar nichts exportiert. Hier war ich auch nicht mehr ganz so hartnäckig. Copy & Paste dauerte gut eine Stunde und ich habe nun einen aufgeräumten Kalender.

Das letzte Problem bereitete mir dann aber wirklich eine schlaflose Nacht. Das Milestone sendet in regelmäßigen Abständen eine kleine Abfrage in die Welt und gleicht Kontakte und Mails ab. Ein netter Service, aber ich hatte eigentlich geplant das Handy draussen ohne Internet zu verwenden und nur im heimischen Wlan zu surfen. Was verursacht das wohl für Kosten? Die Pakete sind klein, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Dieses Problem lässt sich nur mit einem App beheben, was die Funkverbindungen ausschaltet und wieder deinstalliert werden muss, wenn ich sie doch nutzen möchte.

Ein Anruf beim Provider versprach einfachere Abhilfe. Ich bin jetzt mit Festnetzflat unterwegs, bekomme Mails aufs Handy, kann twittern und auf Facebook zugreifen und bin somit angekommen in der Welt des mobilen Internets. Mit einer schicken Tastatur kann ich auch vernünftig tippen.

Android habe ich mittlerweile echt lieb gewonnen und auf den zweiten Eindruck überzeugt es dann doch. Sollte irgendwann Android als Betriebssystem für normale Rechner rauskommen, werde ich mir das sicher genauer anschauen!

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Darf man sowas? Nervige Werbung auf web.de

Posted on 09 März 2010 by andre

Seit einigen Tagen stört mich beim Abfragen der Mails auf web.de eine neue und fiese Form der Werbung, die ich vorher so noch nicht gesehen habe. Eine Leiste stottert sich herunter und sagt mir, dass ich mit einer älteren Browserversion surfen würde und alles besser, schneller und einfacher mit dem Internet Explorer haben könnte. Praktischerweise wird mir auch gleich ein Downloadlink angeboten.

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Witzigerweise taucht die Werbung trotz Adblock auf und lässt sich bei Chrome und dem IE überhaupt nicht blicken.

Ich bin nun vorsichtig genug und erkenne das Ding als Werbung und weiß auch, dass meine Browserversion nicht alt ist, aber was ist mit den Menschen, die nun glauben sie würden mit einem unsicheren Browser surfen und sich deshalb den IE 8 runterladen?

Vergleichende Werbung ist in Deutschland erlaubt. Trauen sich Werber mal diese Karte zu spielen, dann steht aber trotzdem sichtbar -Anzeige- drüber, oder es findet im Werbeblock im Fernsehen statt und ist somit auch schnell identifiziert.

Hier in diesem Fall ist es auf den ersten Blick aber eine Warnmeldung. Nirgendwo steht Anzeige. Ist diese Art der Werbung eigentlich erlaubt? Oder befindet man sich da im Moment in einer Grauzone?

Versucht man die vermeintliche Nachricht weg zu klicken, landet man auf einer offiziellen Unterseite von Web.de [klick], die den Internet Explorer 8 anbietet.

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Das Spielchen mit dem “dies sieht aus wie ein typischer Schließen-Button, ruft aber in Wahrheit die Seite auf” gehört ja zum alltäglichen Morast, den man bei der Internetwerbung finden kann und hat mich weniger getroffen als die Pseudofehlermeldung, die mich ein wenig ratlos zurücklässt.

Was kann man dagegen tun um Freunde, Bekannte, Verwandte die weniger Internetaffin sind vor so einem Mist zu schützen? Die Verbraucherzentrale einschalten?

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Typisch deutsch

Posted on 09 September 2009 by andre

Manchmal ist twitter ganz witzig. Irgendjemand schmeißt etwas in den Raum und das wird dann so lange ge-re-tweetet, bis es jeden erreicht hat.

So reichte Frau Feli heute einen Text von 2007 weiter, den Tobsy Anfang 2007 geschrieben hat und der sich scheinbar großer Beliebtheit erfreut.

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In seinem Text stellt er 20 Regeln für Americaner auf, die nach Deutschland kommen. Sehr lesenswert und sehr witzig.

Hier ein kleiner Auszug:

1. We know beer - you don’t.
I don’t know who labeled your dishwater “beer”, but it’s misleading.

4. When you want to see people wearing “Lederhosen” - go to Bavaria.
Bavaria is the German Texas. People speak in a funny way, wear strange things and the rest of the country makes fun of them. The Bavarian “Lederhosen” are like the Texan cowboy hats.

6. Don’t expect us to smile. We’re not at Wal-Mart.
In the 90s Wal-Mart spent billions to become a big shot in Germany’s retail market. Greeting customers, smiling, being friendly,suppressing unions - the whole package. In 2006 they sold their stores and left. We’re not big at smiling for no reason.

11. I don’t care what you have heard about European liberality when it comes to sex and drugs - This is not Holland!
No coffee shops, no legal drug supply. When it comes to drugs, Germany is not much different from the US.

12. If you don’t want to see nipples, don’t turn on the tv.

15. No math needed. Our stated prices include taxes.
I never understood why you put price tags on products, that don’t state what you have to pay.

16. Don’t wait to be seated.
Look, there is an empty nice table. Have a seat. Easy concept.

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Inside Neverland

Posted on 26 Juni 2009 by andre

Den Tod von Michael Jackson nehme ich mal zum Anlass, einen Artikel aus der Versenkung zu holen, den ich schon fast vergessen hatte.

Jonathan Haeber ist Fotograph und dokumentiert verlorene und einsame Plätze in Amerika.
Seine Bilder von einer  Titan I Missle Bay (erst Interkontinental-, danach Trägerrakete der USA), einem verfallenen öffentlichen Badehaus, einem alten Hotel oder einer Villa von Apple-Galionsfigur Steve Jobs sind so sehenswert, atemberaubend und faszinierend, dass man über jedes einzelne Bild einen eigenen Artikel verfassen müsste.

Haber dokumentiert auf seiner Website zusammen mit anderen Fotokünstlern die Welt, wie ich es noch nie vorher gesehen habe. Unter anderem zeigt er sogar Bilder aus dem verlassenen SpreePark in Berlin.

Jonathan Haebers Fahrt durch die Historie wird angetrieben von seinem starken Interesse an Geschichte. Er studierte Englisch und Geographie an der University of California in Berkeley, was gut zu seiner Lebensaufgabe passt.

Neben seinen sehenswerten Fotos veröffentlicht er auch eine Menge Hintergrundtexte in seinem Blog.

Ich bin auf seine Arbeiten gestoßen, als mir ein Bekannter den Link der seit 2005 verlassenen Neverland Ranch schickte. Die Bilder sprechen am besten für sich selbst.

Der Bahnhof:

Der Basketballplatz:

Das Kettenkarusell:

Der Jahrmarkt:

Alle weiteren Bilder der Neverland Ranch gibt es auf seiner Website oder auf Flickr.

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Ganz Einfach Miese Abzocke?

Posted on 25 Juni 2009 by andre

Petitionen scheinen im Moment ja groß in Mode zu sein. Nach der Petition gegen Internetsperren, an der sich 134.014 Bürger beteiligt haben (ich habe auch unterzeichnet), bekam ich letztens eine Mail mit der Bitte, über eine weitere Petition zu bloggen.

Angeblich relevant für

ALLE [...], die Musik machen, Musik hören, gerne auf Konzerte gehen
oder generell einem großen kulturell schadhaftem Mißstand in unserem Land
entgegentreten wollen: der Tantiemenverteilung der GEMA.

Mit der GEMA selbst hatte ich zu Zeiten der Oberstufenfeten schon genug Probleme. Einer kleinen Veranstaltung für 200 - 1500 Personen, kann die GEMA mit ihrer Gebührenforderung schonmal das Genick brechen. Wir haben das als Schüler alles ehrenamtlich gemacht und waren dementsprechend keine Paragraphenreiter. Wenn uns die Kosten nicht abgeschreckt haben, dann haben es spätestens die bürokratischen Hemnisse. Kam noch eine Live-Band ins Spiel konnte man die Angelegenheit ganz klemmen.

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Mittlerweile finden in meiner Heimatstadt kaum noch solche netten, kleinen Partys statt, da die Stufen sehen müssen, dass sie nicht mit vierstelligen Minusbeträgen aus der Geschichte rausgehen. Wir konnten mit den Partys immerhin noch so viel verdienen, dass wir unseren Abiball in Teilen finanziert bekamen. Heute geht das nur noch um den Spaß - Kohle bleibt nur noch im günstigsten Fall hängen.

Natürlich ist da nicht die GEMA alleine dran schuld, aber sollten die Gebühren wirklich, wie in der Mail angekündigt, um 600 Prozent steigen, wäre das ein Dolchstoß für kleinere Veranstaltungen und schadet insbesondere semiprofessionellen Veranstaltern.

Die GEMA sieht das natürlich anders und schreibt in einer Pressemitteilung:

Für die Mitglieder der Verbände der Konzertwirtschaft bedeutete das konkret eine Nettovergütung in Höhe von 8%.

Sie sagt natürlich nicht aus, wie groß die Erhöhung wirklich ist. Nur, dass es keine 600 Prozent seien.

Die ePetition hat es im Moment auf jeden Fall schon geschafft mehr als die notwendigen 50.000 Unterzeichner zu bekommen.

Die Initiatorin der Petition Monika Bestle wurde dazu auf BasicThinking interviewt und erklärt, warum die Kleinen anders behandelt werden als die Großen und das die Künstler die eigentlichen Leidtragenden sind.

Ich persönlich befürchte, dass diese Petition genausoviel erreichen wird, wie die gegen Zensurula - nämlich gar nichts.

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Leser-Blatt-Bindung im Netz

Posted on 03 Juni 2009 by andre

Dank Nico stolperte ich kürzlich über einen Cartoon von Gary Varvel, der seit 1994 editorial cartoonist des Indianapolis Star ist.

Varvel fährt ein ziemlich interessantes Konzept der Leser-Blatt-Bindung im Netz. Er lässt die Community in seinem Blog regelmäßig seine Cartoontexte schreiben. Unter dem Titel “Caption this” darf jeder Leser in den Blogkommentaren die Sprechblase der Cartoons füllen. Der Gewinnertext wird in der Sonntagsausgabe des IndyStar und im Netz veröffentlicht. Mit einer Auflage von rund 330.000 Exemplaren ist das scheinbar Ansporn genug. Mehr gibt es nämlich nicht zu gewinnen. “Nur” die Chance in die Zeitung zu kommen. Und die wird genutzt. 237 Kommentare waren es letzte Woche, immerhin 110 am 30. Mai. Im Schnitt kann Varvels Blog bei dieser Aktion immer um die 200 Einträge verzeichnen.

Der Gewinner

Der Gewinner (hier gefallen mir die anderen aber besser)

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following NORTH KOREA

Posted on 01 Juni 2009 by andre

via Nico

Gary Varvel macht sowieso recht lustige Sachen. Insbesondere mit Obama.

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Der Spiegel schreibt die Krise herbei

Posted on 05 Mai 2009 by andre

Vielleicht ist die Krise nicht alleine die Schuld vom Spiegel, aber er tut auf jeden Fall nichts daran die Laune der Menschen aufzuheitern. Nimmt man sich die Zeit und liest am Wochenende mal zwei, drei Spiegelausgaben quer, könnte man schnell auf die Idee kommen das Leben habe ohnehin keinen Sinn mehr. Alles ist düster und traurig. Ich glaube ja, dass Spiegelreporter versuchen eine Zielgruppe aus depressiven Pessimisten anzusprechen. Über der Redaktionstür könnte glatt ein großes Schild hängen mit der Aufschrift: “Only bad news are good news”.

Beispielhaft deutlich wird das an der Themenauswahl von Ausgabe Nr. 18 (27.04.2009) Titel “Weltkrisen 1929/2009 Wiederholt sich die Geschichte doch?”

Dort gibt es unter anderem die Themen:

  • Wie schlimm wird die Krise?
  • Machtlos in Berlin
  • Krise schüttelt Autokonzerne durch
  • Zum Foltern nach Polen
  • Dopen in der Uniklinik
  • Sozialdemokraten: Der Wahlkampf läuft gut, die Stimmung ist schlecht
  • Regierung: Das Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz wird vertagt
  • Polizei: Die Mafia-Morde [...] zeigen, dass die europäische Verbrechensbekämpfung nicht funktioniert

Im Leitartikel hat sich sogar ein Grafiker besondere Mühe gemacht das Ausmaß der Katastrophe deutlich zu machen. Gespickt ist der Artikel mit Fotos, die Parallelen zwischen der großen Deflation 1929 und heute deutlich machen sollen. Bilder aus Suppenküchen, schließenden Geschäften oder “aufgebrachten Mengen”. Auf düsterem Schwarzen Hintergrund werden zudem Plakative Zwischenüberschriften gesetzt, die das Schlimmste erahnen lassen und zudem das Niveau haben von Sätzen, wie “So jung kommen wir niemehr zusammen”.

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BezauBERNDe Nachtschleife(n)

Posted on 18 März 2009 by andre

Seit dem 9. Februar gibt es sie und am 10. Februar habe ich sie schon entdeckt: Die neue, bezauBERNDe Nachtschleife auf Kika.

Nachdem Bernd ab November 2008 als Gast in diversen Castingshows auftreten durfte und bei “Kika sucht das Superbrot” [Teil1] [Teil2] als Juri Keller mentalisieren musste und sich mit einem Lendenschutz bekleidet durch den Dschungel schwang, gab es schon im Februar einen ebenfalls hochklassigen Nachfolger.

Bernd das Brot darf nun sensationelle Call-In Shows moderieren. Bei Pizzabestellungen, als Stylecoach und bei Buchstabenratespielen muss Bernd ein offenes Ohr haben. Auch hier gilt: Es gibt kein Entkommen - Gnampf!
Aber ein Phänomen zeigt sich mit dieser Nachtschleife wieder wunderbar:
Das Abendprogramm wird immer besser, während die normalen Berndsendundgen an Qualität eher abnehmen. Trotzdem gut zu sehen, dass Kika mittlerweile wieder mehr Wert auf die Sendezeit zwischen 21 und 6 Uhr legt. So läuft wenigstens immer etwas witziges im TV.

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