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	<title>André Pechmann &#187; Medienwelt</title>
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	<description>Just my two cents - Das persönliche Weblog</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:59:47 +0000</pubDate>
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		<title>Boateng tritt Ballack um und erobert Facebook</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2010/05/18/boateng-tritt-ballack-um-und-erobert-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Fußballrüpel Kevin Boateng die Nation mit seinem üblen Foul an Michael Ballack erfreut hat, erobert er jetzt Facebook im Flug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nachdem Fußballrüpel Kevin Boateng die Nation mit seinem üblen Foul an Michael Ballack erfreut hat [<a href="http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_dfbteam/artikel_238093.html" target="_blank">sport1</a>], erobert er jetzt Facebook im Flug. Rund 10 meiner Freunde sind in diverse &#8220;Anti-Boateng-Gruppen&#8221; eingetreten, die gerade wie Pilze aus dem Boden schießen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-695 aligncenter" title="facebook" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/05/facebook.png" alt="facebook" width="266" height="100" /></p>
<p style="text-align: left;">Zur Zeit gibt es 66 Anti-Boateng Gruppen mit insgesammt mit 26.025 Mitgliedern</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.facebook.com/pages/Kevin-Prince-Boateng-gib-deinen-deutschen-Pass-ab/122489211112722?ref=search&amp;sid=1432817411.1583148306..1" target="_blank">&#8220;Kevin-Prince Boateng - gib deinen deutschen Pass ab!&#8221;</a> ist mit 11,684 Mitglieder im Moment die Größte. Die &#8220;Non-Profit&#8221;-Gruppe &#8220;<a href="http://www.facebook.com/Boateng.umhauen?ref=search&amp;sid=1432817411.1583148306..1" target="_blank">Boateng umhauen!&#8221;</a> hat innerhalb von 24 Stunden immerhin über 5,519 Mitglieder bekommen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Fraktion die für Boateng spricht ist dagegen deutlich kleiner. Insgesamt gibt es hier zwei Gruppen mit zur Zeit 235 Mitgliedern. (<a href="http://www.facebook.com/pages/Gegen-die-Boateng-Hetzerei/122365674451109?ref=search&amp;sid=1432817411.751027999..1" target="_blank"> &#8220;Gegen die Boateng Hetzerei!!!&#8221;</a> mit 215 Mitgliedern und <a href="http://www.facebook.com/pages/100000000-FUR-Kevin-Prince-Boateng-und-GEGEN-die-Fussballmafia-DFB/127216007291206?ref=search&amp;sid=1432817411.751027999..1" target="_blank">&#8220;100.000.000 FÜR Kevin-Prince Boateng und GEGEN die Fussballmafia DFB!&#8221;</a> mit 20 Mitgliedern)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>“like”-Button hat keinen &#8220;Rückkanal&#8221;</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2010/04/28/%e2%80%9clike%e2%80%9d-button-hat-keinen-ruckkanal/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[like]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einer Woche kann man den Facebook like-Button überall im weiten Netz einbauen. Per Code Generator simpel zu erzeugen, aber ohne Rückkanal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.andre-pechmann.de%2F2010%2F04%2F28%2F%25E2%2580%259Clike%25E2%2580%259D-button-hat-keinen-ruckkanal%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:px"></iframe><br />
Seit einer Woche kann man den Facebook like-Button überall im weiten Netz einbauen. Per Plugin für Blogs, oder einfach mit einem Code Generator [<a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">Link</a>] iframe oder XFBML generieren lassen und einbauen. Zack - fertig ist der Button mit Freundesansicht (s.o.).</p>
<p>Sollte man nicht bei Facebook eingeloggt sein - und hey, bei Facebook ist man nach Monaten noch eingeloggt, - darf ich mich kurz anmelden und schon steht das dort das bekannte &#8220;André Pechmann likes this.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-668" title="like" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/04/like-300x142.jpg" alt="like" width="300" height="142" /></p>
<p>Ein entsprechender Eintrag erscheint auf meinem Facebookprofil.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-669" title="like-2" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/04/like-2-300x198.jpg" alt="like-2" width="300" height="198" /></p>
<p>Streiche ich allerdings per remove den Eintrag aus meiner Liste, belässt es Facebook auf der Seite trotzdem bei dem like inkl. sichtbarem Foto für Freunde. Ich muss also die Seite besuchen und zusätzlich den Eintrag aus meiner Wall streichen, was natürlich nicht sofort für jeden Nutzer klar ist.</p>
<p>Entweder hat Facebook hier eine Lücke oder eine Kinderkrankheit, aber ein Rückkanal, der alle Stellen abdeckt, auf denen so ein Button auftaucht, wäre schon wünschenswert.</p>
<p>Die Außwirkungen des Buttons erklärt Nico in seinem <a href="http://lumma.de/2010/04/21/i-like/" target="_blank">[Post]</a>.</p>
<p>Einen ganz netten Ansatz zu einer Facebook-like-Wall gibt es unter <a href="http://likebutton.me/" target="_blank">[likebutton.me]</a>.<br />
Allerdings kommen hier die persönlichen Kontakte noch zu kurz, was an der Fülle der Themen liegt. Ich hab nur ein paar persönliche Kontakte, die youtube Videos mögen. CNN, Huffington Post und Tech Crunch sind für den deutschen Markt einfach nicht &#8220;Reihe 1&#8243; - tauglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DerWesten versucht sich an Twitter-Werbung</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2010/04/27/derwesten-versucht-sich-an-twitter-werbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nachrichtenportal der WAZ, www.derwesten.de, nutzt Twitter neuerdings um Werbeanzeigen an seine Follower zu verschicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Nachrichtenportal der WAZ, www.derwesten.de, nutzt Twitter neuerdings um Werbeanzeigen an seine Follower zu verschicken. Vor einer Woche kam die erste, heute die zweite Werbeanzeige. DerWesten erreicht mit seinen Tweet zur Zeit über 14.000 Follower.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-662 aligncenter" title="twitter_derwesten" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/04/twitter_derwesten-300x204.jpg" alt="twitter_derwesten" width="300" height="204" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p>DerWesten schreibt dazu in seinen Mediadaten [<a href="http://files1.derwesten.de/werbung/media/dw.preisliste.pdf" target="_blank">pdf</a>] für 2010:</p>
<blockquote><p>Für diese außergewöhnlich responsestarke Werbeform stehen Ihnen nach dem Prefix „Anzeige:“ noch 108 Zeichen + Link zu einer beliebigen URL zur Verfügung.</p></blockquote>
<p>Und berechnet auf einem Basis-TKP [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tausend-Kontakt-Preis" target="_blank">Wikipedia</a>] von 30 Euro einen Festpreis von 390 Euro - pro Tweet. Was von der Berechnung her noch günstig scheint. Für Werbung in einem Newsletter sind laut Liste pauschal 4.000 Euro zu bezahlen, für einen Link-Tipp werden 1.000 Euro kassiert.</p>
<p>Im gesamten möchte die Waz-Gruppe aber immer nur einen bezahlten Tweet pro Tag versenden, wie sie im [<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/DerWesten-bietet-Kunden-Twitter-Anzeigen-an-id2775263.html" target="_blank">Artikel</a>] &#8220;In eigener Sache&#8221; erklären.</p>
<p>Erster Kunde ist das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie  (MIWFT) mit seinem Projekt „Studinavi“ [bewusst kein Link].</p>
<p>Das sich überhaupt jemand für einen einzigen Tweet interessiert, finde ich bemerkenswert, aber ich würde vermuten, dass die Twitterwerbung als Bonus für andere Werbeformen abgefallen ist. Zwar findet sich auf der Liste kein Angebot mit Twitter, aber es gibt ja immer noch den telefonischen Kontakt. Auf der Preisliste stehen diese 390 Euro, kein sehr defensiver Wert. Aber vermutlich bekommt man den Preis nicht mehr hochgesetzt, wenn einmal Werbekunden weniger dafür bezahlt haben.</p>
<p>Gestört haben mich beide Tweets nicht wirklich. Man ist es gewohnt zu filtern und das Wort &#8220;Anzeige&#8221; hat im Moment auf jeden Fall Interesse geweckt. Wie das wohl sein wird, wenn Twitter-Anzeigen zur Gewohnheit werden?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Paid Content - Online Only</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2010/04/20/paid-content-online-only/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<category><![CDATA[Paywall]]></category>

		<category><![CDATA[Print - Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Paid Content ist die Hoffnung vieler Verlage auf das schnelle und einfache Geld im Internet. In Deutschland setzt seit Dezember zwei Springer Zeitungen auf Bezahlinhalte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paid Content ist die Hoffnung vieler Verlage auf das schnelle und einfache Geld im Internet. In Deutschland setzt seit Dezember die Springer Zeitung Hamburger Abendblatt sowie die Berliner Morgenpost auf Bezahlinhalte.</p>
<p>Die Zeitung erhofft sich so eine neue Einnahmequelle durch reine Onlineabonennten. Für 7,95 bekommt man Zugang zu allen Inhalten. Die Hamburger Lokalinhalte sind sonst mit einem Eurozeichen geschützt und nicht lesbar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://paidcontent.org/table/whos-charging" target="_blank"><img class="size-medium  wp-image-648 aligncenter" title="paywall" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/04/paywall-300x175.jpg" alt="paywall" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Wie toll die so eine Paywall funktioniert zeigt eine Statistik, die von paidcontent.org zusammengestellt wurde. Die Seite zeigt 26 Zeitungen aus Nordamerika auf, die eine Paywall errichtet haben und keine davon hat echten Erfolg. Die Seite newsday.com aus New York hat 370.000 Blattleser und nur 35 Abonennten, die nur die Onlineausgabe lesen. Das ist bei einem Monatspreis von 20 $ auch kein Wunder.</p>
<p>Andere Angebote haben aber auch mit moderateren Preisen keinen Erfolg. Die Seite ArkansasOnline hat 183.000 Blattleser und rund 3.500 Onlineabonennten für knapp 6$. Kaum eine weitere Seite kommt über 1000 Onlinekäufer und damit liegt es nahe, dass diese Art der Online-Content-Finanzierung vermutlich nicht der Schlüssel zum Glück ist.</p>
<p>Beim Abendblatt hat man, wie der Branchendienst dwdl.de berichtet [<a href="http://www.dwdl.de/story/23950/springers_bezahlschranken_haben_eine_hintertr/" target="_blank">weblink</a>] eine riesige Hintertür eingebaut. Googlet man die Überschrift eines Artikels, kann man per Klick den ganzen Artikel lesen. Die Sperre greift dann erst wieder, wenn man auf einen anderen Artikel klicken möchte. Also erhält man für seine hohe Gebühr nur einen komfortableren Umgang mit der Onlineausgabe. Das Abendblatt hat also scheinbar Angst vor Klickverlusten.</p>
<p>Vermutlich lässt sich dem Aufsichtsrat ein &#8220;Stabile Klickzahlen, aber es zahlt keiner extra Kohle&#8221; besser verkaufen als ein &#8220;keiner Zahlt, keiner klickt&#8221;. Interessant, dass das Experiment überhaupt noch läuft. Seien wir gespannt, wie lange das noch dauert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Umstellung auf Android</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2010/03/19/die-umstellung-auf-android/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[my 2 cents]]></category>

		<category><![CDATA[Android]]></category>

		<category><![CDATA[Milestone]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem Monat laufe ich jetzt mobil auf Android und mein erster Eindruck: Es ist eine Plage!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Monat laufe ich jetzt mobil auf Android und mein erster Eindruck: Es ist eine Plage!</p>
<p>Als mein Motorola Milestone in der Post lag, war ich hoch erfreut. Endlich ein Handy auf dem neuesten Stand der Technik. In guter Regelmäßigkeit schlug es in allen möglichen Test das iPhone und ist obendrein noch günstiger. Passt!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-627 aligncenter" title="bild031" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/03/bild031-225x300.jpg" alt="bild031" width="225" height="300" /></p>
<p><strong>Die Grundlage</strong></p>
<p>Das kompakte Handy kannte ich von den Fotos. Das war also weniger die Überraschung als das Betriebssystem. Das ich mir ein Google-Konto für ein Google-Betriebssystem einrichten musste war mir klar und dank des Menüs ging es auch unkompliziert über die Bühne. Wlan wurde sofort erkannt und ein erster Test zeigte, dass das surfen mit schnellem Wlan überhaupt keine Probleme bereitet.</p>
<p>Als nächstes mussten meine Kontakte von Outlook zu Google. Die Tatsache,  dass Google dann alle meine Daten hat, stört mich nicht weiter. Wie sagt es Sascha Lobo doch so schön in der neusten Folge von Sixtus vs. Lobo (<a href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=1336045916007&amp;ref=nf" target="_blank">Facebook</a>)? &#8220;Google hat längst alle unsere Daten!&#8221;</p>
<p><strong>Die Probleme</strong></p>
<p><em>Kontakte</em> aus Outlook zu exportieren und dann bei Google zu importieren stellte sich als schwieriger herraus, als ich dachte. Outlook wollte seine Kontaktdaten nicht hergeben, was scheinbar kein Massenphänomen ist. Lösungen dazu gibt es im Netz nur sehr wenige und die sind auch noch schlecht. Rückte Outlook die Daten dann doch raus, wollte Google sie nicht haben.</p>
<p>Ich habe gefühlte 10 Hilfsprogramme installiert und es schlussendlich geschafft ein Datenpaket von Outlook zu erhalten. Google fand es allerdings lustig damit Shuffle zu spielen. Die Hälfte der Namen fehlten und Nummern wurden einfach anderen Kontakten zugeordnet. Ein großer Spaß! Also alles auf Anfang und die Kontakte wurden auf die klassische Art übertragen: Copy &amp; Paste. Dauer der gesamten Aktion ca. 5 Stunden. Aber, hey, wenigstens sind die Kontakte jetzt mal wieder aufgeräumt worden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium  wp-image-628 aligncenter" title="bild032" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/03/bild032-225x300.jpg" alt="bild032" width="225" height="300" /></p>
<p>Der <em>Kalender</em> machte noch mehr Spaß. Der hat einfach gar nichts exportiert. Hier war ich auch nicht mehr ganz so hartnäckig. Copy &amp; Paste dauerte gut eine Stunde und ich habe nun einen aufgeräumten Kalender.</p>
<p>Das letzte Problem bereitete mir dann aber wirklich eine schlaflose Nacht. Das Milestone sendet in regelmäßigen Abständen eine kleine Abfrage in die Welt und gleicht Kontakte und Mails ab. Ein netter Service, aber ich hatte eigentlich geplant das Handy draussen ohne Internet zu verwenden und nur im heimischen Wlan zu surfen. Was verursacht das wohl für Kosten? Die Pakete sind klein, aber steter Tropfen höhlt den Stein.</p>
<p>Dieses Problem lässt sich nur mit einem App beheben, was die Funkverbindungen ausschaltet und wieder deinstalliert werden muss, wenn ich sie doch nutzen möchte.</p>
<p>Ein Anruf beim Provider versprach einfachere Abhilfe. Ich bin jetzt mit Festnetzflat unterwegs, bekomme Mails aufs Handy, kann twittern und auf Facebook zugreifen und bin somit angekommen in der Welt des mobilen Internets. Mit einer schicken Tastatur kann ich auch vernünftig tippen.</p>
<p>Android habe ich mittlerweile echt lieb gewonnen und auf den zweiten Eindruck überzeugt es dann doch. Sollte irgendwann Android als Betriebssystem für normale Rechner rauskommen, werde ich mir das sicher genauer anschauen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darf man sowas? Nervige Werbung auf web.de</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2010/03/09/darf-man-sowas-nervige-werbung-auf-webde/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[unverschämt]]></category>

		<category><![CDATA[web.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen stört mich beim Abfragen der Mails auf web.de eine neue und fiese Form der Werbung, die ich vorher so noch nicht gesehen habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen stört mich beim Abfragen der Mails auf web.de eine neue und fiese Form der Werbung, die ich vorher so noch nicht gesehen habe. Eine Leiste stottert sich herunter und sagt mir, dass ich mit einer älteren Browserversion surfen würde und alles besser, schneller und einfacher mit dem Internet Explorer haben könnte. Praktischerweise wird mir auch gleich ein Downloadlink angeboten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-600" title="web4" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/03/web4.jpg" alt="web4" width="566" height="25" /></p>
<p>Witzigerweise taucht die Werbung trotz Adblock auf und lässt sich bei Chrome und dem IE überhaupt nicht blicken.</p>
<p>Ich bin nun vorsichtig genug und erkenne das Ding als Werbung und weiß auch, dass meine Browserversion nicht alt ist, aber was ist mit den Menschen, die nun glauben sie würden mit einem unsicheren Browser surfen und sich deshalb den IE 8 runterladen?</p>
<p>Vergleichende Werbung ist in Deutschland erlaubt. Trauen sich Werber mal diese Karte zu spielen, dann steht aber trotzdem sichtbar -Anzeige- drüber, oder es findet im Werbeblock im Fernsehen statt und ist somit auch schnell identifiziert.</p>
<p>Hier in diesem Fall ist es auf den ersten Blick aber eine Warnmeldung. Nirgendwo steht Anzeige. Ist diese Art der Werbung eigentlich erlaubt? Oder befindet man sich da im Moment in einer Grauzone?</p>
<p>Versucht man die vermeintliche Nachricht weg zu klicken, landet man auf einer offiziellen Unterseite von Web.de <a href="https://produkte.web.de/browser/?lp=1&amp;mc=hp@home@topper@IE_hint.produkte@browser" target="_blank">[klick]</a>, die den Internet Explorer 8 anbietet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-595" title="web2" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2010/03/web2.jpg" alt="web2" width="490" height="150" /></p>
<p>Das Spielchen mit dem &#8220;dies sieht aus wie ein typischer Schließen-Button, ruft aber in Wahrheit die Seite auf&#8221; gehört ja zum alltäglichen Morast, den man bei der Internetwerbung finden kann und hat mich weniger getroffen als die Pseudofehlermeldung, die mich ein wenig ratlos zurücklässt.</p>
<p>Was kann man dagegen tun um Freunde, Bekannte, Verwandte die weniger Internetaffin sind vor so einem Mist zu schützen? Die Verbraucherzentrale einschalten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typisch deutsch</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2009/09/09/typisch-deutsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Regeln]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Dinge, die Amerikaner wissen sollten, wenn sie nach Deutschland kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist twitter ganz witzig. Irgendjemand schmeißt etwas in den Raum und das wird dann so lange ge-re-tweetet, bis es jeden erreicht hat.</p>
<p>So reichte <a href="http://twitter.com/Frau_Feli/status/3863211288" target="_blank">Frau Feli</a> heute einen Text von 2007 weiter, den <a href="://www.tobsy.de/" target="_blank">Tobsy </a>Anfang 2007 geschrieben hat und der sich scheinbar großer Beliebtheit erfreut.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-521" title="bier" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2009/09/bier.jpg" alt="bier" width="163" height="246" /></p>
<p>In <a href="http://www.tobsy.de/?p=22" target="_blank">seinem Text</a> stellt er 20 Regeln für Americaner auf, die nach Deutschland kommen. Sehr lesenswert und sehr witzig.</p>
<p>Hier ein kleiner Auszug:</p>
<blockquote><p>1. We know beer - you don’t.<br />
I don’t know who labeled your dishwater “beer”, but it’s misleading.</p></blockquote>
<blockquote><p>4. When you want to see people wearing “Lederhosen” - go to Bavaria.<br />
Bavaria is the German Texas. People speak in a funny way, wear strange things and the rest of the country makes fun of them. The Bavarian “Lederhosen” are like the Texan cowboy hats.</p></blockquote>
<blockquote><p>6. Don’t expect us to smile. We’re not at Wal-Mart.<br />
In the 90s Wal-Mart spent billions to become a big shot in Germany’s retail market. Greeting customers, smiling, being friendly,suppressing unions - the whole package. In 2006 they sold their stores and left. We’re not big at smiling for no reason.</p></blockquote>
<blockquote><p>11. I don’t care what you have heard about European liberality when it comes to sex and drugs - This is not Holland!<br />
No coffee shops, no legal drug supply. When it comes to drugs, Germany is not much different from the US.</p></blockquote>
<blockquote><p>12. If you don’t want to see nipples, don’t turn on the tv.</p></blockquote>
<blockquote><p>15. No math needed. Our stated prices include taxes.<br />
I never understood why you put price tags on products, that don’t state what you have to pay.</p></blockquote>
<blockquote><p>16. Don’t wait to be seated.<br />
Look, there is an empty nice table. Have a seat. Easy concept.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inside Neverland</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2009/06/26/inside-neverland/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

		<category><![CDATA[Jackson]]></category>

		<category><![CDATA[Neverland]]></category>

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		<description><![CDATA[Jonathan Haeber ist Fotograph und dokumentiert verlorene und einsame Plätze in Amerika. Auch die Neverland Ranch von Michael Jackson.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Tod von Michael Jackson nehme ich mal zum Anlass, einen Artikel aus der Versenkung zu holen, den ich schon fast vergessen hatte.</p>
<p>Jonathan Haeber ist Fotograph und dokumentiert verlorene und einsame Plätze in Amerika.<br />
Seine Bilder von einer  <a href="http://www.terrastories.com/bearings/titan-missile-history" target="_blank">Titan I Missle Bay</a> (erst Interkontinental-, danach Trägerrakete der USA), einem <a href="http://www.terrastories.com/bearings/fleishhacker-pool-san-francisco" target="_blank">verfallenen öffentlichen Badehaus</a>, einem <a href="http://www.terrastories.com/bearings/abandoned-catskills-hotels" target="_blank">alten Hotel </a>oder einer <a href="http://www.terrastories.com/bearings/the-jackling-house-showdown" target="_blank">Villa von Apple-Galionsfigur Steve Jobs</a> sind so sehenswert, atemberaubend und faszinierend, dass man über jedes einzelne Bild einen eigenen Artikel verfassen müsste.</p>
<p>Haber dokumentiert auf <a href="http://www.terrastories.com/bearings/" target="_blank">seiner Website</a> zusammen mit anderen Fotokünstlern die Welt, wie ich es noch nie vorher gesehen habe. Unter anderem zeigt er sogar Bilder aus dem verlassenen <a href="http://www.terrastories.com/bearings/an-abandoned-amusement-park-in-berlin" target="_blank">SpreePark </a>in Berlin.</p>
<p>Jonathan Haebers Fahrt durch die Historie wird angetrieben von seinem starken Interesse an Geschichte. Er studierte Englisch und Geographie an der University of California in Berkeley, was gut zu seiner Lebensaufgabe passt.</p>
<p>Neben seinen sehenswerten Fotos veröffentlicht er auch eine Menge Hintergrundtexte in seinem Blog.</p>
<p>Ich bin auf seine Arbeiten gestoßen, als mir ein Bekannter den Link der seit 2005 verlassenen <a href="http://www.terrastories.com/bearings/inside-neverland-ranch" target="_blank">Neverland Ranch</a> schickte. Die Bilder sprechen am besten für sich selbst.</p>
<p>Der Bahnhof:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2178/2218227087_f916a5a31b.jpg?v=0"><img class="aligncenter" title="Neverland - Bahnhof" src="http://farm3.static.flickr.com/2178/2218227087_f916a5a31b.jpg?v=0" alt="" width="500" height="389" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der Basketballplatz:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2199/2146772116_e2b6681165.jpg"><img class="aligncenter" title="Der Basketballplatz" src="http://farm3.static.flickr.com/2199/2146772116_e2b6681165.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das Kettenkarusell:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.terrastories.com/bearings/albums/album/72157603558879859/photo/2146771812/Neverland-The-Swings.html"><img class="aligncenter" title="Das Kettenkarusell" src="http://farm3.static.flickr.com/2283/2146771812_16150fc7fe.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der Jahrmarkt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.terrastories.com/bearings/albums/album/72157603558879859/photo/2221975703/Neverland-Neverland-Fairgrounds.html"><img class="aligncenter" title="Der Jahrmarkt" src="http://farm3.static.flickr.com/2052/2221975703_ee706b0ca2.jpg" alt="" width="500" height="393" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Alle weiteren Bilder der Neverland Ranch gibt es auf <a href="http://www.terrastories.com/bearings/albums/album/72157603558879859/Neverland.html" target="_blank">seiner Website</a> oder auf <a href="http://www.flickr.com/photos/tunnelbug/sets/72157603558879859/" target="_blank">Flickr</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganz Einfach Miese Abzocke?</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2009/06/25/ganz-einfach-miese-abzocke/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Gema]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GEMA will angeblich die Preise um 600 Prozent erhöhen. Der Dolchstoß für kleine Veranstalter und Nachwuchsmusiker?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petitionen scheinen im Moment ja groß in Mode zu sein. Nach der <a href="http://www.zeichnemit.de/">Petition gegen Internetsperren</a>, an der sich 134.014 Bürger beteiligt haben (ich habe auch unterzeichnet), bekam ich letztens eine Mail mit der Bitte, über eine weitere Petition zu bloggen.</p>
<p>Angeblich relevant für</p>
<blockquote><p>ALLE [...], die Musik machen, Musik hören, gerne auf Konzerte gehen<br />
oder generell einem großen kulturell schadhaftem Mißstand in unserem Land<br />
entgegentreten wollen: der Tantiemenverteilung der GEMA.</p></blockquote>
<p>Mit der GEMA selbst hatte ich zu Zeiten der Oberstufenfeten schon genug Probleme. Einer kleinen Veranstaltung für 200 - 1500 Personen, kann die GEMA mit ihrer Gebührenforderung schonmal das Genick brechen. Wir haben das als Schüler alles ehrenamtlich gemacht und waren dementsprechend keine Paragraphenreiter. Wenn uns die Kosten nicht abgeschreckt haben, dann haben es spätestens die bürokratischen Hemnisse. Kam noch eine Live-Band ins Spiel konnte man die Angelegenheit ganz klemmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-386 aligncenter" title="1" src="http://www.andre-pechmann.de/wp-content/uploads/2009/06/gema_logo-274x300.jpg" alt="1" width="186" height="204" /></p>
<p>Mittlerweile finden in meiner Heimatstadt kaum noch solche netten, kleinen Partys statt, da die Stufen sehen müssen, dass sie nicht mit vierstelligen Minusbeträgen aus der Geschichte rausgehen. Wir konnten mit den Partys immerhin noch so viel verdienen, dass wir unseren Abiball in Teilen finanziert bekamen. Heute geht das nur noch um den Spaß - Kohle bleibt nur noch im günstigsten Fall hängen.</p>
<p>Natürlich ist da nicht die GEMA alleine dran schuld, aber sollten die Gebühren wirklich, wie in der Mail angekündigt, um 600 Prozent steigen, wäre das ein Dolchstoß für kleinere Veranstaltungen und schadet insbesondere semiprofessionellen Veranstaltern.</p>
<p>Die GEMA sieht das natürlich anders und schreibt in <a href="http://www.gema.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/?tx_ttnews[tt_news]=840&amp;tx_ttnews[backPid]=73&amp;cHash=24eac76c05" target="_blank">einer Pressemitteilung</a>:</p>
<blockquote><p>Für die Mitglieder der Verbände der Konzertwirtschaft bedeutete das konkret eine Nettovergütung in Höhe von 8%.</p></blockquote>
<p>Sie sagt natürlich nicht aus, wie groß die Erhöhung wirklich ist. Nur, dass es keine 600 Prozent seien.</p>
<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517" target="_blank">Die ePetition</a> hat es im Moment auf jeden Fall schon geschafft mehr als die notwendigen 50.000 Unterzeichner zu bekommen.</p>
<p>Die Initiatorin der Petition Monika Bestle wurde dazu auf <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/06/24/gema-petition-im-krassem-gegensatz-zu-unseren-rechtsstaatlichen-gesetzen/" target="_blank">BasicThinking </a>interviewt und erklärt, warum die Kleinen anders behandelt werden als die Großen und das die Künstler die eigentlichen Leidtragenden sind.</p>
<p>Ich persönlich befürchte, dass diese Petition genausoviel erreichen wird, wie die gegen Zensurula - nämlich gar nichts.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leser-Blatt-Bindung im Netz</title>
		<link>http://www.andre-pechmann.de/2009/06/03/leser-blatt-bindung-im-netz/</link>
		<comments>http://www.andre-pechmann.de/2009/06/03/leser-blatt-bindung-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>

		<category><![CDATA[Leser-Blatt-Bindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gary Varvel, editorial cartoonist des Indianapolis Star, fährt ein ziemlich interessantes Konzept der Leser-Blatt-Bindung im Netz. Er lässt die Community in seinem Blog regelmäßig seine Cartoontexte schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank <a href="http://lumma.de" target="_blank">Nico </a>stolperte ich kürzlich über einen <a href="http://www.andre-pechmann.de/" target="_blank">Cartoon von Gary Varvel</a>, der seit 1994 editorial cartoonist des Indianapolis Star ist.</p>
<p>Varvel fährt ein ziemlich interessantes Konzept der Leser-Blatt-Bindung im Netz. Er lässt die Community in seinem Blog regelmäßig seine Cartoontexte schreiben. Unter dem Titel &#8220;Caption this&#8221; darf jeder Leser in den Blogkommentaren die Sprechblase der Cartoons füllen. Der Gewinnertext wird in der Sonntagsausgabe des IndyStar und im Netz veröffentlicht. Mit einer Auflage von rund 330.000 Exemplaren ist das scheinbar Ansporn genug. Mehr gibt es nämlich nicht zu gewinnen. &#8220;Nur&#8221; die Chance in die Zeitung zu kommen. Und die wird genutzt. 237 Kommentare waren es letzte Woche, immerhin 110 am 30. Mai. Im Schnitt kann Varvels Blog bei dieser Aktion immer um die 200 Einträge verzeichnen.</p>
<p><a href="http://blogs.indystar.com/varvelblog/archives/2009/04/caption_this_4.html" target="_blank"><img src="http://blogs.indystar.com/varvelblog/04052009c.jpg" alt="" width="447" height="347" /></a></p>
<p><a href="http://blogs.indystar.com/varvelblog/archives/2009/04/caption_this_wi_5.html" target="_blank">Der Gewinner</a><br />
<a href="http://blogs.indystar.com/varvelblog/archives/2009/05/caption_this_8.html" target="_blank"><img src="http://blogs.indystar.com/varvelblog/05032009c.jpg" alt="" width="449" height="342" /></a></p>
<p><a href="http://blogs.indystar.com/varvelblog/archives/2009/05/caption_this_wi_9.html" target="_blank">Der Gewinner </a>(hier gefallen mir die anderen aber besser)</p>
]]></content:encoded>
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