Archive | Medienwelt

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Wulff auf AB - hier ist es endlich!

Posted on 02 Januar 2012 by andre

Der investigative WDR hat für seinen Beitrag zu “Politikum” einen Mitschnitt von Diekmanns Anrufbeantworter bekommen:

WDR5 Politikum - Der AB von Diekmann by Malotki

Ganz groß, der Anrufer, der kurz nach Wullf draufspricht.

P.S.: Titanic hat auch schon die Bildschlagzeile von morgen:

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Der Fall Bob - Wenn Facebook-Spammer antworten

Posted on 16 Juni 2011 by andre

Vor einiger Zeit wollte mich ein ehemaliger Teamkollege, nennen wir ihn aus Datenschutzgründen mal Bob, auf Facebook adden, was mich verwirrte, denn eigentlich waren wir dort schon befreundet. “Vielleicht hat er sein Passwort vergessen”, dachte ich mir. Ein schneller Blick auf das alte Profil zeigte aber, dass er vor einigen Stunden noch dort gepostet hat.

Also fix den Facebook-Chat angeworfen und schon nach wenigen gewechselten Sätzen wurde klar, dass ein - offensichtlich menschlicher - Spamer das Profil kopiert hat und anfing, alle Freunde von Bob hinzuzufügen.

Er hat sich ein Bild aus Bobs Fotoalbum geklaut und seinen Namen kopiert. Alle anderen Informationen sind allerdings eher willkürlich und sinnlos hinzugefügt worden.

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Ein kurzer Austausch mit dem echten Bob hat gezeigt, dass er sich tatsächlich nicht hinter seinem Alter Ego versteckt. Aber wer war es dann? Und warum? Der Mensch am anderen Ende der Leitung hat sich sogar die Mühe gemacht fast 20 Minuten mit mir zu chatten, obwohl er ganz sicher nicht der deutschen Sprache mächtig ist. Ich habe mich sogar mit ihm am Hofbräuhaus am Alexanderplatz verabredet …

Sollte dahinter ein Geschäftsmodell für Facebook stecken, kann es kein lukratives sein und auf dem Profil ist auch nicht viel mehr passiert als das Hinzufügen von “Freunden”. Der Sinn der Aktion hat sich mir bis jetzt noch nicht erschlossen.

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Fifty People - One Question

Posted on 02 Juni 2011 by andre

2008 haben Benjamin Reece und Nathan Heleine in New Orleans das Projekt “Fifty People One Question” gestartet. Als “soziales Experiment”, wie sie es selsbt beschreiben, haben sie mit der Videokamera 50 Leute auf der Straße angesprochen und gefragt: “Before the end of the day, what would you wish to happen?”. Die Antworten sind selten banal und oft überraschend und manche sind erschreckend offen. Die Menschen erzählen vor der Kamera von Träumen oder Verlusten, reflektieren ihr Leben, erzählen Geschichten und Geheimnisse.

Nach New Orleans machten sich die beiden mit dem Kunstprojekt auf den Weg nach New York, Brooklyn und über den großen Teich nach London. Mal mit der gleichen, mal mit anderen Fragen im Gepäck. Die fünf Videos wurden millionenfach angesehen und haben über 6000 Kommentare aus über 1000 Städten weltweit generiert.

Die Idee hat sich von Vimeo auch auf Youtube übertragen und wenn man dort “fifty people one question” sucht, findet man zahlreiche Videos aus allen Teilen der Welt. Mittlerweile gibt es Videos von dem Projekt in Belgien, Irland und sogar in München recht aktuell aus April diesen Jahres [video].

Mehr zu dem Projekt Fifty People, One Question gibt es hier [Link].

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Das soziale Netz ist böse…

Posted on 12 April 2011 by andre

Pril hat sich eine interessante und gut gemachte Facebook-App ausgedacht und einiges an Geld investiert. Gestalte deine eigene Flasche, “denn die Pril Flasche sucht ein neues Design”.

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Mit einem wirklich gut gemachten und aufwändig programmierten Editor kann der Nutzer seine eigene Flasche kreieren und es nachher der Community zur Wahl stellen.

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Um die Teilnahme so richtig anzukurbeln wurden auch ordentlich viele Preise ausgeschrieben.

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Und der aktuell führende in der Wertung mit knapp 3000 Stimmen vorsprung:

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Wann wir dieses Produkt wohl im Regal stehen sehen?

Den Link zur Galerie gibt es [hier]

[Disclosure:  Meine Stimme hat "Pril Hähnchengeschmack" ebenfalls erhalten]

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Wer den Blumenkübel verstand

Posted on 05 August 2010 by andre

Es gibt sie, diese Unternehmen, die ganz pfiffig in diesem Internetz unterwegs sind. Und dazu müssen sie nicht einmal Blumentöpfe verkaufen.

Heute morgen twitterte nutzer Clusto [Twitter] eine bahnbrechende Sommerloch Reportage der Münsterschen Zeitung [Artikel].

clusto

Ein “Großer Blumenkübel [wurde] zerstört”, schrieb Katharina Hövels, die laut der Zeitung “gerade ihre ersten journalistischen Schritte” geht und deshalb aus der Berichterstattung über den Blumenkübelbericht rausgehalten wird. In dem Artikel zeigt sie auch ein großes Bild des zerstörten Kübels. Ein Twitter-Witze-Sturm brach los und das Sommerlochthema #Blumenkübel schaffte es zum Treding Topic Nr. 5 auf Twitter weltweit.

blumenkubel

Neben vielen Usern bewiesen auch einige Unternehmen Humor und nutzten den Hype für Aufmerksamkeit in eigener Sache. Schön zu sehen, dass es manche Firmen gibt, die fähige Twitterer beschäftigen. Der Umsatz dürfte dadurch zwar nicht in die Höhe schnellen, aber ein paar Klicks mehr haben sie sicher generiert.

Der internationaler Handelskonzern Otto [Twitter] wirbt für sein Blumenkübelsortiment,

otto

die Sparkasse [Twitter] für ihre Hausratversicherung,

sparkasse

das ZDF [Twitter -mit sehr sehenswertem Design] schickt “Privatdetektiv Josef Matula nach Münster” und sendet angeblich ein ZDFspezial.

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Auch Medienanwalt Tim Hoesmann [Twitter] bietet scherzhaft seine Dienste an.

hoesmann

Das Literatur-Café [Youtube] präsentiert eine “dramatisierte Lesefassung” des Artikels auf Youtube:

Zum Twitterflashmob berichten Kress, horizont, die Rhein-Zeitung und viele andere Blogs und Zeitungen. Mittlerweile gibt es sogar eine Facebook-Gruppe.

Der Hype scheint allerdings langsam wieder etwas abzunehmen, wie Google uns freundlich erklärt:

google

Nachtrag: Ente gut, alles gut. Ein neuer Blumenkübel ist gefunden, wie die MZ in einem humorvollen [Artikel] schrieb:

Mittlerweile hat ein Blumenkübel-Fabrikant dem Antoniusstift angeboten, zwei neue Blumenkübel zur Verfügung zu stellen. Eine Mitarbeiterin war jetzt noch einmal vor Ort - wir berichten gleich weiter.

Na da bin ich sicher!

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Boateng tritt Ballack um und erobert Facebook

Posted on 18 Mai 2010 by andre

Nachdem Fußballrüpel Kevin Boateng die Nation mit seinem üblen Foul an Michael Ballack erfreut hat [sport1], erobert er jetzt Facebook im Flug. Rund 10 meiner Freunde sind in diverse “Anti-Boateng-Gruppen” eingetreten, die gerade wie Pilze aus dem Boden schießen.

facebook

Zur Zeit gibt es 66 Anti-Boateng Gruppen mit insgesammt mit 26.025 Mitgliedern

“Kevin-Prince Boateng - gib deinen deutschen Pass ab!” ist mit 11,684 Mitglieder im Moment die Größte. Die “Non-Profit”-Gruppe “Boateng umhauen!” hat innerhalb von 24 Stunden immerhin über 5,519 Mitglieder bekommen.

Die Fraktion die für Boateng spricht ist dagegen deutlich kleiner. Insgesamt gibt es hier zwei Gruppen mit zur Zeit 235 Mitgliedern. ( “Gegen die Boateng Hetzerei!!!” mit 215 Mitgliedern und “100.000.000 FÜR Kevin-Prince Boateng und GEGEN die Fussballmafia DFB!” mit 20 Mitgliedern)

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“like”-Button hat keinen “Rückkanal”

Posted on 28 April 2010 by andre


Seit einer Woche kann man den Facebook like-Button überall im weiten Netz einbauen. Per Plugin für Blogs, oder einfach mit einem Code Generator [Link] iframe oder XFBML generieren lassen und einbauen. Zack - fertig ist der Button mit Freundesansicht (s.o.).

Sollte man nicht bei Facebook eingeloggt sein - und hey, bei Facebook ist man nach Monaten noch eingeloggt, - darf ich mich kurz anmelden und schon steht das dort das bekannte “André Pechmann likes this.”

like

Ein entsprechender Eintrag erscheint auf meinem Facebookprofil.

like-2

Streiche ich allerdings per remove den Eintrag aus meiner Liste, belässt es Facebook auf der Seite trotzdem bei dem like inkl. sichtbarem Foto für Freunde. Ich muss also die Seite besuchen und zusätzlich den Eintrag aus meiner Wall streichen, was natürlich nicht sofort für jeden Nutzer klar ist.

Entweder hat Facebook hier eine Lücke oder eine Kinderkrankheit, aber ein Rückkanal, der alle Stellen abdeckt, auf denen so ein Button auftaucht, wäre schon wünschenswert.

Die Außwirkungen des Buttons erklärt Nico in seinem [Post].

Einen ganz netten Ansatz zu einer Facebook-like-Wall gibt es unter [likebutton.me].
Allerdings kommen hier die persönlichen Kontakte noch zu kurz, was an der Fülle der Themen liegt. Ich hab nur ein paar persönliche Kontakte, die youtube Videos mögen. CNN, Huffington Post und Tech Crunch sind für den deutschen Markt einfach nicht “Reihe 1″ - tauglich.

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DerWesten versucht sich an Twitter-Werbung

Posted on 27 April 2010 by andre

Das Nachrichtenportal der WAZ, www.derwesten.de, nutzt Twitter neuerdings um Werbeanzeigen an seine Follower zu verschicken. Vor einer Woche kam die erste, heute die zweite Werbeanzeige. DerWesten erreicht mit seinen Tweet zur Zeit über 14.000 Follower.

twitter_derwesten

DerWesten schreibt dazu in seinen Mediadaten [pdf] für 2010:

Für diese außergewöhnlich responsestarke Werbeform stehen Ihnen nach dem Prefix „Anzeige:“ noch 108 Zeichen + Link zu einer beliebigen URL zur Verfügung.

Und berechnet auf einem Basis-TKP [Wikipedia] von 30 Euro einen Festpreis von 390 Euro - pro Tweet. Was von der Berechnung her noch günstig scheint. Für Werbung in einem Newsletter sind laut Liste pauschal 4.000 Euro zu bezahlen, für einen Link-Tipp werden 1.000 Euro kassiert.

Im gesamten möchte die Waz-Gruppe aber immer nur einen bezahlten Tweet pro Tag versenden, wie sie im [Artikel] “In eigener Sache” erklären.

Erster Kunde ist das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) mit seinem Projekt „Studinavi“ [bewusst kein Link].

Das sich überhaupt jemand für einen einzigen Tweet interessiert, finde ich bemerkenswert, aber ich würde vermuten, dass die Twitterwerbung als Bonus für andere Werbeformen abgefallen ist. Zwar findet sich auf der Liste kein Angebot mit Twitter, aber es gibt ja immer noch den telefonischen Kontakt. Auf der Preisliste stehen diese 390 Euro, kein sehr defensiver Wert. Aber vermutlich bekommt man den Preis nicht mehr hochgesetzt, wenn einmal Werbekunden weniger dafür bezahlt haben.

Gestört haben mich beide Tweets nicht wirklich. Man ist es gewohnt zu filtern und das Wort “Anzeige” hat im Moment auf jeden Fall Interesse geweckt. Wie das wohl sein wird, wenn Twitter-Anzeigen zur Gewohnheit werden?

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Paid Content - Online Only

Posted on 20 April 2010 by andre

Paid Content ist die Hoffnung vieler Verlage auf das schnelle und einfache Geld im Internet. In Deutschland setzt seit Dezember die Springer Zeitung Hamburger Abendblatt sowie die Berliner Morgenpost auf Bezahlinhalte.

Die Zeitung erhofft sich so eine neue Einnahmequelle durch reine Onlineabonennten. Für 7,95 bekommt man Zugang zu allen Inhalten. Die Hamburger Lokalinhalte sind sonst mit einem Eurozeichen geschützt und nicht lesbar.

paywall

Wie toll die so eine Paywall funktioniert zeigt eine Statistik, die von paidcontent.org zusammengestellt wurde. Die Seite zeigt 26 Zeitungen aus Nordamerika auf, die eine Paywall errichtet haben und keine davon hat echten Erfolg. Die Seite newsday.com aus New York hat 370.000 Blattleser und nur 35 Abonennten, die nur die Onlineausgabe lesen. Das ist bei einem Monatspreis von 20 $ auch kein Wunder.

Andere Angebote haben aber auch mit moderateren Preisen keinen Erfolg. Die Seite ArkansasOnline hat 183.000 Blattleser und rund 3.500 Onlineabonennten für knapp 6$. Kaum eine weitere Seite kommt über 1000 Onlinekäufer und damit liegt es nahe, dass diese Art der Online-Content-Finanzierung vermutlich nicht der Schlüssel zum Glück ist.

Beim Abendblatt hat man, wie der Branchendienst dwdl.de berichtet [weblink] eine riesige Hintertür eingebaut. Googlet man die Überschrift eines Artikels, kann man per Klick den ganzen Artikel lesen. Die Sperre greift dann erst wieder, wenn man auf einen anderen Artikel klicken möchte. Also erhält man für seine hohe Gebühr nur einen komfortableren Umgang mit der Onlineausgabe. Das Abendblatt hat also scheinbar Angst vor Klickverlusten.

Vermutlich lässt sich dem Aufsichtsrat ein “Stabile Klickzahlen, aber es zahlt keiner extra Kohle” besser verkaufen als ein “keiner Zahlt, keiner klickt”. Interessant, dass das Experiment überhaupt noch läuft. Seien wir gespannt, wie lange das noch dauert.

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Die Umstellung auf Android

Posted on 19 März 2010 by andre

Seit einem Monat laufe ich jetzt mobil auf Android und mein erster Eindruck: Es ist eine Plage!

Als mein Motorola Milestone in der Post lag, war ich hoch erfreut. Endlich ein Handy auf dem neuesten Stand der Technik. In guter Regelmäßigkeit schlug es in allen möglichen Test das iPhone und ist obendrein noch günstiger. Passt!

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Die Grundlage

Das kompakte Handy kannte ich von den Fotos. Das war also weniger die Überraschung als das Betriebssystem. Das ich mir ein Google-Konto für ein Google-Betriebssystem einrichten musste war mir klar und dank des Menüs ging es auch unkompliziert über die Bühne. Wlan wurde sofort erkannt und ein erster Test zeigte, dass das surfen mit schnellem Wlan überhaupt keine Probleme bereitet.

Als nächstes mussten meine Kontakte von Outlook zu Google. Die Tatsache, dass Google dann alle meine Daten hat, stört mich nicht weiter. Wie sagt es Sascha Lobo doch so schön in der neusten Folge von Sixtus vs. Lobo (Facebook)? “Google hat längst alle unsere Daten!”

Die Probleme

Kontakte aus Outlook zu exportieren und dann bei Google zu importieren stellte sich als schwieriger herraus, als ich dachte. Outlook wollte seine Kontaktdaten nicht hergeben, was scheinbar kein Massenphänomen ist. Lösungen dazu gibt es im Netz nur sehr wenige und die sind auch noch schlecht. Rückte Outlook die Daten dann doch raus, wollte Google sie nicht haben.

Ich habe gefühlte 10 Hilfsprogramme installiert und es schlussendlich geschafft ein Datenpaket von Outlook zu erhalten. Google fand es allerdings lustig damit Shuffle zu spielen. Die Hälfte der Namen fehlten und Nummern wurden einfach anderen Kontakten zugeordnet. Ein großer Spaß! Also alles auf Anfang und die Kontakte wurden auf die klassische Art übertragen: Copy & Paste. Dauer der gesamten Aktion ca. 5 Stunden. Aber, hey, wenigstens sind die Kontakte jetzt mal wieder aufgeräumt worden.

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Der Kalender machte noch mehr Spaß. Der hat einfach gar nichts exportiert. Hier war ich auch nicht mehr ganz so hartnäckig. Copy & Paste dauerte gut eine Stunde und ich habe nun einen aufgeräumten Kalender.

Das letzte Problem bereitete mir dann aber wirklich eine schlaflose Nacht. Das Milestone sendet in regelmäßigen Abständen eine kleine Abfrage in die Welt und gleicht Kontakte und Mails ab. Ein netter Service, aber ich hatte eigentlich geplant das Handy draussen ohne Internet zu verwenden und nur im heimischen Wlan zu surfen. Was verursacht das wohl für Kosten? Die Pakete sind klein, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Dieses Problem lässt sich nur mit einem App beheben, was die Funkverbindungen ausschaltet und wieder deinstalliert werden muss, wenn ich sie doch nutzen möchte.

Ein Anruf beim Provider versprach einfachere Abhilfe. Ich bin jetzt mit Festnetzflat unterwegs, bekomme Mails aufs Handy, kann twittern und auf Facebook zugreifen und bin somit angekommen in der Welt des mobilen Internets. Mit einer schicken Tastatur kann ich auch vernünftig tippen.

Android habe ich mittlerweile echt lieb gewonnen und auf den zweiten Eindruck überzeugt es dann doch. Sollte irgendwann Android als Betriebssystem für normale Rechner rauskommen, werde ich mir das sicher genauer anschauen!

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