Archive | my 2 cents

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Neu im Feedreader - Clients From Hell

Posted on 10 Februar 2010 by andre

Clients From Hell ist, genau wie There, I fixed it eine Website, die man nicht wirklich besuchen muss. Es reicht völlig, sich den kurzen Spaß zu geben und die Kundendialoge von Designern, seien sie jetzt echt oder nicht, durch zu lesen.

Jeder kann Texte einschicken und die Vermutung liegt nahe, dass sich der Großteil davon wirklich so zugetragen hat. Die Selbstbeschreibung ist genauso kurz, wie zutreffend:

A collection of anonymously contributed client horror stories from designers.

Clients From Hell gibt es im Web, auf Twitter oder halt direkt im Feed. Die Seite feuert allerdings täglich zwischen 3 und 15 neue Einträge raus, weshalb es sich lohnt einmal die Woche den ganzen Packen im Feedreader durchzublättern.

Mittlerweile gibt es auch eine deutsche Version. Kunden aus der Hölle gibt´s im Netz und ebenfalls auf Twitter. Auch mit hoher Frequenz und deshalb lese ich nur das Original.

Hier sind einige Gründe, warum es sich lohnt die Seite im Auge zu behalten:

Client: “I need you to design me an internal company newsletter”

Me: “I’ll need the logo, brand guidelines, any relevant graphics and text.”

Client: “You’re not licensed to use them”

Hi could you please fix my website so that people in Canada can’t see it? It makes fun of hockey and I don’t want to get hurt.

I showed this to my eight year old daughter and she didn’t like the colors.

Can we pay for the logo in installments, or even better can I pay you in Salad?

Here, I really like Apple’s logo, so I’ve taken their logo and put our name under it.

Your hourly rate is okay, as long as you don’t need more than an hour. And you can show me how you did it so I can do it on my own next time.

That other website is stealing our business. Can you make it so that when someone types in their address they come to our site?

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Das Web zensiert zurück

Posted on 12 Juli 2009 by andre

Die gute Ursula von der Leyen, die im Netz nur noch Zensursula genannt wird, hat es geschafft. Ihr Gesetz zur Internetzensur ist seit ein paar Tagen durch den Bundesrat und tritt ab dem ersten August in Kraft. Der Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss und Franziska Heine, die Initiatorin der erfolgreichsten Petition in der Geschichte der Bundesrepublik, haben laut BasicThinking aber bereits angekündigt Klage beim Bundesverfassungsgericht Klage einreichen zu wollen.

Einen anderen, wie ich finde sehr amüsanten, Weg geht Peter Kröner. Er hat ein Plugin für Wordpress geschrieben, das Rechner mit gewissen IP Adressen nicht auf den eigenen Blog lässt und dafür ein Zensursulabild zeigt. Die passenden IP Adressen von Parteien, Fraktionen und Ministerien hat die Seite UBERWACH! gesammelt und in Kombination können Politiker aus Ihren Büros also nicht mehr auf den Wordpressblog zugreifen, der dieses Plugin installiert hat.

In dem Paket sind Schablonen von Schäuble, Zensursula und ein Stopp-Schild, beliebige andere Varianten lassen sich aber auch einbauen.

Die Reaktion mag ein bisschen patzig wirken und wird vermutlich auch nur auf Blogs laufen, auf denen Politiker eh nicht vorbei schauen - die Vorstellung finde ich aber trotzdem recht witzig. Auch wenn es irgendwie paradox ist die Kritik vor den Kritisierten zu verstecken.

Mit 175 Kommentaren und 84 Backlinks ist das Plugin zumindest rege diskutiert worden.
Erstaunlich, oder eher erschreckend, ist jedoch die Tatsache, dass viele der Kommentatoren scheinbar glauben, sie könnten damit etwas bewirken. Nun ja. Des Mensch Wille ist sein Himmelreich.

Das sagen andere:

Netzpolitik findet es auch amüsant, Matthias Rasche meint, dass man sich damit auf das Diskussionsniveau der Bundesregierung begibt, buzze sieht es auch als reine Spaßaktion.

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SPD-Online-Beirat nimmt Stellung

Posted on 17 Juni 2009 by andre

Gestern haben Union und SPD nun doch das geplante Gesetz zur Zensur des Internets beschlossen und schon gibt es direkt heftige Reaktionen. Der Online-Beirats der SPD zum Beispiel hat heute eine Stellungnahme veröffentlicht und fordert die Fraktion auf gegen das geplante Gesetz zu den Netzsperren zu stimmen, da der ausgehandelte Kompromiss absolut indiskutabel sei. Sie befürchten, dass “Gerichte die Nutzung einer einmal aufgebauten Zensurinfrastruktur auch auf andere Tatbestände ausdehnen werden”.  Sollte es durch die Stimmen der SPD-Fraktion zu den Netzsperren kommen, werden die neun unterzeichnenden Mitglieder des Online-Beirats die Arbeit für die Partei bis auf Weiteres einstellen.

zensursula

Mich beschäftigt an der Tatsache vielmehr, dass die Sperren, wie von sehr, sehr vielen Experten bemängelt wird, überhaupt nicht wirken und leicht zu umgehen sind - sie sind also reiner Populismus. Aus Wahlkampftaktischen Gründen werden in unserem Land ineffektive Gesetze gemacht, die die Realität in keinster Weise berücksichtigen und viel schlimmer: das Problem der Kinderpornografie im Netz überhaupt nicht lösen.

Kein Nutzer stolpert aus versehen auf eine Kinderpornowebsite. Wenn diese Perversen sich tatsächlich im Netz tummeln, dann in geschlossenen Gruppen. Hauptsächlich findet der Tausch aber mobil oder im Hinterzimmer statt.

Die Bundesregierung selbst gibt sich dabei noch die Blöße und bezeugt in ihrer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion, dass sie nicht nur Volkes Stimme ignoriert, sie hat auch absolut keine Ahnung von den Dingen, die sie da ins Rollen bringt.

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Kurios: Lehrer in Texas dürfen sich bewaffnen

Posted on 06 Juni 2009 by andre

Der Spiegelartikel ist schon ein bisschen älter, aber immer noch aktuell. Er zeigt, wie paranoid und schizophren manche - vermeintlich intelligente Menschen - auf Bedrohungen in der Umwelt reagieren. Texanische Lehrer greifen nämlich - aus Angst vor Amokläufen - selbst zur Waffe.

revolver

Quelle: http://www.aboutpixel.de/

Im amerikanischen Schulbezirk Harrold, 150 Meilen nordwestlich von Fort Worth an der Grenze von Texas und Oklahoma, wo nur 110 Schüler zur Schule gehen, scheinen die Lehrkräfte besondere Angst um ihr Leben zu haben. Da die nächste Polizeistation rund 30 Minuten Fahrzeit entfernt ist, haben die Lehrer eine Ausnahmegenehmigung erwirkt und dürfen seit Sommer 2008 Handfeuerwaffen während des Unterrichts versteckt bei sich tragen. Zwar müssen Sie einen Waffenschein besitzen und an einem Krisentraining teilgenommen haben, aber das würde mich als Schüler dort wenig beruhigen. Lehrer sind nunmal dazu da Mathe, Englisch oder Biologie zu unterrichten und nicht den Schülern das Gefühl zu geben, sie seien nur in einem besseren Gefängnis.

Harrolds Superintendent David Thweatt erklärte dazu, die Entscheidung wäre nach zwei Jahren intensiver Suche nach einer Lösung die Beste. Und der republikanische Governeur Rick Perry erdreistet sich sogar zu der Äußerung, es hätte zahlreiche Zwischenfälle gegeben, wo bewaffnete Lehrer eine Menge Leben hätten retten können.

Daran erkennt man deutlich, dass die Uhren in Amerika und insbesondere in Texas deutlich anders gehen als hierzulande.

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Wohin führen Vashion Fictims?

Posted on 25 März 2009 by andre

Vor einigen Monaten bin ich auf einen wirklich guten Blog gestoßen. Vee Frankly, 24, Studentin, Journalistin und Hobbymodel aus München bloggte seit September 2006 jeden Tag ein Outfit und bewertete sich selbst. Die kleine Selbstbeschreibung des Blogs zeigt, dass die gute Vee sich etwas ordentliches vorgenommen hatte:

In Zukunft werde ich jeden Tag ein Foto von meinem Outfit machen, dass ich auf Vashion Ficitim veröffentliche. Ihr seid herzlich willkommen mein Tagesoutfit zu kommentieren und mit mir gemeinsam über die Trends in der Modewelt zu schreiben.

Vashion Fictim soll kein Modeportal werden, bei dem euch eine Redaktion die neusten Modetrends aus Paris, Mailand und London im Hochglanzformat & klassischer PR-Sprache serviert. Nein, hier gibt es authentische Berichte über Mode, die ich trage.

Wie ich auf diesem Blog gelandet bin lässt sich heute nicht mehr rekonstruieren. Aufgefallen ist mir nur direkt, dass ich persönlich keine Lust hätte mich jeden Tag vor eine Kamera zu stellen und ein Foto von meinen Klamotten zu machen.

Das Outfit oder manchmal auch Out-not-fit von Vee war weniger interessant, als die teils netten, lustigen Texte und der Durchhaltewillen wirklich jeden Tag ein Foto zu posten. Eigentlich ein bemerkenswertes Konzept, was interessanterweise schon drei Monate später abrupt eingestellt wurde. Und zwar fast kommentarlos. Kein Folgeeintrag, kein “wird mir zu stressig” nur ein Kommentar Ende Januar 2007, der interessanterweise schon auf einen anderen (Corporate-)Blog verlinkte.

Der auf den zweiten Blick etwas zu professionell wirkende Blog vashionfictim.de war mit soviel Aufwand gestartet und nach drei Monaten schon wieder platt? Auch der Name Vee Frankly sah bei genauerem Hinsehen eher nach einem Alias aus, was nicht schlimm gewesen wäre, allerdings ein wenig nach Werbeagentur roch.

Tatsächlich sagt denic, dass die URL nicht auf Vee Frankly aus München zugelassen ist. Ein bisschen googeln zeigt, dass Vee eigentlich Verena Schmunk heißt und von Kommunikationsberater Klaus Eck bei diesem “Projekt” betreut wurde. Zudem hat Sie auch regelmäßig bei Eck gebloggt.

Vees Vashin Fictim ist also ein gut gemachter Fake, ähnlich wie  Lonelygirl15 für die youtube-Gemeinde. Was Verena nun im Einzelnen macht oder gemacht hat ist mir relativ egal. DonAlphonso enttarnte den Blog als “Business Blog” und damit fühle ich mich einfach hinters Licht geführt und der Blog mitsamt allem Inhalt und handelnden Personen wird für mich uninteressant.

Die einzige Sache, die mich noch wirklich interessiert ist, für welche virale Geschichte sich der Blog eignen soll(te). Der Blog ist immerhin noch da. H&M, Orsay und Zara sind mir als Marken aufgefallen, allerdings sind die auch nicht überrepräsentiert und ich glaube nicht, dass die viel Geld ausgeben würden, um in einem Atemzug mit der Konkurrenz genannt zu werden.

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Als Stefan Raab noch lustig war

Posted on 20 März 2009 by andre

Letztens, als wir in gutem Wein und in alten Erinnerungen schwelgten, entdeckten wir youtube. Wirklich war. Wir hörten Bushido und Karel Gott, entdeckten Jeff Dunham mit seiner Handpuppe “Achmed the dead terrorist” und lernten von Bimmel und Bommel etwas über das gute A.

Im Verlaufe unserer Session entdeckten wir Stefan Raab und erinnerten uns, wie es damals war, als jeden Montag TV Total lief und wie es am darauffolgenden Dienstag DAS Thema auf dem Schulhof war. Unvergessen waren die genialen Rabigramme für Will Smith oder die Klitschkos, als Raab einfach so bei Wetten dass..?? reinschneite und selbst Gottschalk überraschen konnte.

Der Knaller - und daran erinnern sich wohl nur die hartgesottenen Raabfans von damals - war jedoch der Dauerkonflikt mit Calgonmann Dieter Bürgy. Genau an diesem Beispiel ist uns aufgefallen, was wir früher an Raab so genial fanden und in den heutigen Sendungen so sehr vermissen.

Für die genial stümperhaft gespielten Fernsehspots von Calgon hat Raab alle (ca. 10) Testimonials in seiner Sendung präsentiert. Einer lehnte ab und fordert aus Spaß per Fax 20.000 Mark für seinen TV Auftritt. Raab gründete daraufhin die Bürgyinitiative und sammelte Geld. Woche für Woche gab es kaum ein anderes Thema. Songs wurden geschrieben und Spenden gesammelt. Die dritte Generation spendete zum Beispiel spontan 3,21 Mark. Diese drei Videos zeigen, wie genial ein Stefan Raab zu seinen guten Zeiten gewesen ist:

Bürgy (frei nach der 3. Generation “Vater wo bist du?” )

Komm doch vorbei Dieter (frei nach den Bee Gees “Night Fever”)

Gospel mit den Dieter-Bürgy-Lochfrass-Singers

Und was gibt es heute? Schlag den Raab, schlag den Star, schlag die Langeweile tot.

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Wie der Freiherr zum Wilhelm wurde

Posted on 11 Februar 2009 by andre

Ein gewisser Anonym* hat es geschafft mit einem kleinen Scherz aufzudecken, wie gutgläubig die Menschheit doch ist. Dabei hat er nicht nur mich, sondern auch zahlreiche Journalisten richtig schön hinters Licht geführt.

Abends auf dem Sofa haben wir noch gezählt und uns über elf Vornamen amüsiert, während Journalisten von Spiegel Online, der taz, der RP, der Süddeutschen Zeitung und viele weitere sie einfach kopiert haben. Ganz simpel, mit Strg+C.

Als abzusehen war, dass Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg das Amt des Wirtschaftsministers übernehmen sollte, hat besagter Anonym* auf der Wikipedia aus den “nur” zehn Vornamen des Freiherrn einfach elf gemacht. Zwischen Philipp und Franz hat er noch ein Wilhelm gesetzt. Nach dem Wikipediaprinzip hat ihn das sicherlich keine zwei Minuten gekostet.

Auf dem Bildblog gesteht er nun per Gastbeitrag seine Tat.

Was im ersten Moment noch witzig zu lesen ist, ist im zweiten Moment irgendwie erschreckend. Belege, dass Bild - sagen wir - relativ frei im Umgang mit Quellen ist, liefert Bildblog zuhauf. Das aber auch seriöse Medien (und da zähle ich Spiegel Online jetzt nicht zu) einfach aus Wikipedia kopieren ohne zu recherchieren ist bedenklich. Ein paar Vornamen sind jetzt kein Kapitalvergehen, aber im Kleinen fängt es bekanntlich an. Wer vermag schon zu sagen, was sonst so alles gutgläubig aus Wikipedia oder sonstwoher kopiert wird?

Paradox finde ich, dass der Selbstkontrollmechanismus  der Wikipedia den Namen kurzzeitig wieder rausgestrichen hat, er aber dank der vielen Medienbelege wieder eingefügt werden durfte.
So baut man sich seine Wahrheit selber.

Gegner von Wikipedia und Menschen, die den Untergang des Qualitätsjournalismus prophezeien, wird auf jeden Fall wieder (ein bisschen) Wasser auf die Mühle gegossen.

Was wohl der Karl-Theodor gedacht hat, als er das erste Medienclipping als Wirtschaftsminister auf seinem Tisch hatte?

*) Name dem Bildblog bekannt

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Paradox

Posted on 09 Februar 2009 by andre

Der türkische Gemüseladen um die Ecke verkauft griechisches Mineralwasser, 30 cm Bananen, 300 Gramm Äpfel (also Pro Stück) und kein Ayran.

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Der ehrliche Bill Lawrence

Posted on 19 Januar 2009 by andre

Scrubs-Erfinder Bill Lawrence erklärt, warum Elliot und J.D. in der letzten Scrubs Staffel wieder zusammenkommen sollen recht einleuchtend in seinem Blog:

Okay, here was my thinking. There was massive argument/discussion between writers/cast/wife. Ultimately it came down to this - I wanted, at some point, to sleep with my wife again…
[...]
So, I hope the shippers are happy, I hope the others don’t feel betrayed, but those are my reasons.

And, of course, the sex with my wife thing.

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Iserlohner Winterdienst ist top [un]vorbereitet!

Posted on 08 Januar 2009 by andre

Ich arbeite in Menden und da sind die Straßen vier Tage nach dem vielen Schnee und den eisigen Temperaturen von teilweise -13 Grad relativ gut freigeräumt. Wenn ich morgens in meinem Wohnort Iserlohn allerdings auf die Hauptstraße möchte, wünsche ich mir seit Tagen Schneeketten. Bei uns ist nicht geräumt und nicht gestreut - oder sagen wir, es ist ein wenig geräumt. Die Mendener Straße ist auch ein Schmierblock und die Seilerseestraße befindet sich erst seit gestern wieder in einem befahrbaren Zustand. Wenn man bedenkt, wieviel Autos da jeden Tag drüberfahren ist (oder mittlerweile war) das ein zumindest bedenklicher Zustand.

Gestern musste ich eine Bekannte in Schwerte abholen und mir grauste es vor der Fahrt. Zu unrecht. Schwerte war, genau wie Menden, zufriedenstellend geräumt.

Der Grund, warum es in Iserlohn nicht ganz so gut lief, wie in den Nachbarstädten ist ziemlich simpel: Den Iserlohner Stadtbetrieben fehlten am Montag locker 150 Tonnen Salz. [Quelle IKZ] 50 Tonnen Salz und 25 Tonnen Splitt haben die Iserlohner bekommen und können, laut IKZ, damit ein paar Tage arbeiten.

Das lässt ja wohl den Schluss zu, dass der Iserlohner Winterdienst schlicht und ergreifend zum Winteranfang gepennt hat. Die Lager waren leer und aus irgendeinem Grunde war man auf den Wintereinbruch zu Jahresbeginn nicht vorbereitet. Ist ja nicht so, als wäre der lange vorher angesagt worden…..

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