Hätte ich das mal nicht zu laut geschrieben. Nach dem lahmen 2:1 gegen Pittsburgh steht es jetzt 4:1 für Boston. Mist!
Posted on 14 Februar 2009 by andre
Hätte ich das mal nicht zu laut geschrieben. Nach dem lahmen 2:1 gegen Pittsburgh steht es jetzt 4:1 für Boston. Mist!
Posted on 12 Februar 2009 by andre
Da sind sie die Sharks. Seit Saisonbeginn habe ich nun fast jedes Spiel gesehen und sie sind von Anfang an das Maß aller Dinge in der Liga gewesen. Am Mittowch konnten Sie das allerdings noch toppen und haben eine kleine Bombe platzen lassen.
Der sichere 5-2 Sieg gegen Boston, den Tabellenführer der Eastern Conference, dürfte langsam alle Pessimisten verstummen lassen: San Jose ist ganz klar ein legitimer Anwärter auf den Stanley Cup.
Ich war mir anfangs nicht sicher ob die Sharks körperlich mit den Bruins mithalten konnten, aber sie haben die Heimmannschaft einfach … niedergerungen. Das ausverkaufte Stadion war erschreckend ruhig. Die Zuschuer haben es nichtmal geschafft Joe Thornton auszubuhen oder anzufeuern… je nachdem, wie man ihm in Boston noch gegenübersteht.
Um zu den Besten zu gehören, muss man die Besten schlagen und “Team Teal” hat das diese Saison schon recht oft geschaft. Die Red Wings (zweimal), die Flames, die Blackhawks (zweimal), die Capital, die Flyers (zweimal) alle haben gegen die Sharks Federn lassen müssen.
Es sind noch rund 30 Spieltage, aber die Playoffs kann ich kaum erwarten!
Posted on 11 Februar 2009 by andre
Ein gewisser Anonym* hat es geschafft mit einem kleinen Scherz aufzudecken, wie gutgläubig die Menschheit doch ist. Dabei hat er nicht nur mich, sondern auch zahlreiche Journalisten richtig schön hinters Licht geführt.
Abends auf dem Sofa haben wir noch gezählt und uns über elf Vornamen amüsiert, während Journalisten von Spiegel Online, der taz, der RP, der Süddeutschen Zeitung und viele weitere sie einfach kopiert haben. Ganz simpel, mit Strg+C.
Als abzusehen war, dass Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg das Amt des Wirtschaftsministers übernehmen sollte, hat besagter Anonym* auf der Wikipedia aus den “nur” zehn Vornamen des Freiherrn einfach elf gemacht. Zwischen Philipp und Franz hat er noch ein Wilhelm gesetzt. Nach dem Wikipediaprinzip hat ihn das sicherlich keine zwei Minuten gekostet.
Auf dem Bildblog gesteht er nun per Gastbeitrag seine Tat.
Was im ersten Moment noch witzig zu lesen ist, ist im zweiten Moment irgendwie erschreckend. Belege, dass Bild - sagen wir - relativ frei im Umgang mit Quellen ist, liefert Bildblog zuhauf. Das aber auch seriöse Medien (und da zähle ich Spiegel Online jetzt nicht zu) einfach aus Wikipedia kopieren ohne zu recherchieren ist bedenklich. Ein paar Vornamen sind jetzt kein Kapitalvergehen, aber im Kleinen fängt es bekanntlich an. Wer vermag schon zu sagen, was sonst so alles gutgläubig aus Wikipedia oder sonstwoher kopiert wird?
Paradox finde ich, dass der Selbstkontrollmechanismus der Wikipedia den Namen kurzzeitig wieder rausgestrichen hat, er aber dank der vielen Medienbelege wieder eingefügt werden durfte.
So baut man sich seine Wahrheit selber.
Gegner von Wikipedia und Menschen, die den Untergang des Qualitätsjournalismus prophezeien, wird auf jeden Fall wieder (ein bisschen) Wasser auf die Mühle gegossen.
Was wohl der Karl-Theodor gedacht hat, als er das erste Medienclipping als Wirtschaftsminister auf seinem Tisch hatte?
*) Name dem Bildblog bekannt
Posted on 11 Februar 2009 by andre
www.wolfgang-schaeuble.de wurde gehackt.
Die Hacker hinterließen einen dicken Link zu www.vorratsdatenspeicherung.de
und ergänzte den Lebenslauf durch den Zusatz: “Ich benutze eine unsichere Version von Typo3″
Irgendwie hat es da doch den Richtigen getroffen. Seeehr witzig ![]()
(und ich benutze sonst nie Smilies)
Die ganze Geschichte gibt´s bei BasicThinking.
Posted on 09 Februar 2009 by andre
Der türkische Gemüseladen um die Ecke verkauft griechisches Mineralwasser, 30 cm Bananen, 300 Gramm Äpfel (also Pro Stück) und kein Ayran.