Archive | April, 2008

Arcor - problemlos? Von wegen!

Posted on 16 April 2008 by andre

Nachdem Arcor es nicht geschafft hat den Router an die richtige Adresse zu liefern, erreichte mich am Montag, den 14.04. um 13:19 folgende SMS:

Lieber Kunde, Ihr Anschluss wird am 16.04., 8-16 Uhr geschaltet. Wir bittenSie [sic!], dann zu Hause zu sein. Ihr Arcor/

Neben der bestechenden Nüchternheit und den ein bis zwei “Auffälligkeiten” musste ich erstmal über den Zeitraum lachen. Hey, übermorgen einfach mal so frei nehmen? Kein Problem Arcor! Hätte auch gereicht mir am Abend vorher Bescheid zu geben.

Ich hatte nun zwei Möglichkeiten:

  • Die Hotline für 45 cent die Minute anzurufen oder
  • in den Arcorladen nach Iserlohn zu gehen

Im Arcorladen selbst anrufen fiel flach, da er weder über einen Eintrag im Telefonbuch, noch über einen Eintrag auf der Internetseite des Arcorshops Dormtund verfügt. Schon eine gewisse Ironie, der Shop hat ja auch erst seit dem 14. Juni 07 geöffnet. Vielleicht braucht Arcor auch einfach so lange um sich selbst das Telefon anzuklemmen? Witzig wärs!

Nach der Arbeit stapfte ich also in den Arcorladen und fragte den netten Menschen, ob die SMS jetzt ein schlechter Scherz sei und warum man mir einen Zeitraum von immerhin anderthalb Tagen gewährt. Sein trockener Kommentar: “Naja, deshalb haben sie ja eine SMS bekommen”. Aha. Wäre mein Chef jetzt nicht so ein netter Kerl und würde mich heute nicht von zu Hause arbeiten lassen, hätte ich übrigens eine Strafe von 60 €uro zahlen müssen. Verlegen kann man den Termin nur über die teure Servicenummer, aber ob man den Techniker erreicht ist ungewiss, da der von der Telekom geschickt wird.

Wehe der Typ taucht heute nicht auf, dann stelle ich Arcor ne Rechnung über 60 €uro.

Interssant übrigens: Wenn der Mensch heute kommt und die Buchse freischaltet hab ich noch lange kein Internet. Der Brief mit den Zugangsdaten ist immer noch nicht da.

Arcor - Quo vadis?

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Wohnung Teil II

Posted on 12 April 2008 by andre

Die Wohnung in der Galmeistraße nimmt langsam Form an. Die Küche ist eingeräumt, die ersten Vorräte sind im Kabuff. Das Wohnzimmer steht, sieht allerdings ein bisschen leer aus. Vielleicht kommt noch ne kleine Bar dazu? Das Schlafzimmer hat die perfekte Größe für einen kleinen Fernsehtisch und das Büro hat Platz für… ja… eigentlich sogar noch für ein Lesesofa…. Ein wenig dekadent.

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Resterampe Deutsche Post - Schuster bleib bei deinen Leisten

Posted on 11 April 2008 by andre

Die armen Mitarbeiter in den Filialen der Deutschen Post können einem doch einfach nur Leid tun. Heute morgen musste ich ein Paket von Arcor abholen und stand mit meiner roten Karte in einer recht langen Schlange. Drei freundlich bemühte Mitarbeiter versuchten den Strom an Menschen möglich zügig und freundlich abzufertigen. Während der Wartezeit konnte ich mich kurz in der Iserlohner Filiale Umschauen. Das es dort Paketband, Briefpapier, Kleber und sonstigen Postzubehör gibt ist ein guter Service. Das allerdings auch Handys mit Verträgen angeboten werden finde ich ein bisschen befremdlich. Ich kaufe doch in ner Postfiliale nich - mal eben - ein Handy.

Was mich erschreckte waren jedoch die Angebote an dem Schalter. “Herr Pechmann, ist ein kostenloses Girokonto für Sie interessant?” wurde ich gefragt und ich verneinte. Links neben mir wurde einer jungen Mutter mit Kind versucht eine Box mit Buntstiften anzudrehen, dabei hatte die mit ihren Kindern genug um die Ohren. Dem Mann da neben wurde ein Medion Navigationssystem für nur 149 ,- angeboten. Ungläubig blieb ich stehen und beobachtete noch, wie dem Herrn nach mir ein Lottoschein angeboten wurde.

Diese klägliche Masche allen möglichem Mist zusätzlich verkaufen zu wollen stört nicht nur die Kunden, sonder ist offensichtlich auch den Verkäufern unangenehm. Ich verkaufe unseren Kunden ja auch keine Autoreifen. Für mich ist das nur einmal ein konsequentes “Nein”, aber die Angstellten der Post müssen bei jedem Kunden versuchen irgendetwas zu verkaufen.

Liebe Deutsche Post,
überleg dir bitte in einer ruhigen Minute mal, ob dieser Ramschverkauf wirklich sein muss und ob er so profitabel ist, wie du vermutest. Dann besinne dich auf dein Kerngeschäft auch, oder gerade besonders, deinen Mitarbeitern zu Liebe.

Schuster bleib bei deinen Leisten!

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Arcor - problemlos?

Posted on 11 April 2008 by andre

Durch meinen baldigen Umzug mache ich eine Menge Erfahrungen mit Dienstleistern, mit denen ich vorher nie zu tun hatte. Für Telefon und Internet habe ich mir Arcor ausgesucht. Die sind immerhin für DSL 6000 und eine Festnetzflat mit 29 €uro rund 10 €uro günstiger als die Kollegen von der Telekom mit 39 €uro. Von einem bekannten EDV Dienstleister erfuhr ich dann, dass er mit Arcor öfter Probleme hat. Künststück, ich geh ja auch nicht zu jemandem und sage: “Hey du, mein Telefonanschluss läuft super! Möchteste dir den Mal ansehen?”

Also zog es mich vorletzten Samstag in die Arcorfiliale in Iserlohn. Der Verkäufer versicherte mir, es sei alles kein Problem, Verfügbarkeit sei toll, ob ich nicht noch ein Wlan Radio miterwerben möchte - Nein, wollte ich nicht.

Das Prozedere sei wie folgt:

  • innerhalb der nächsten Woche ein Brief und den tollen Arcorrouter
  • Im Brief steht der Termin für die Freischaltung (Dauer vermutlich drei Wochen)

Ich habe den Arcormenschen dann gebeten die Sachen an meine aktuelle Adresse zu schicken, da ich nur unregelmäßig zum einräumen in der neuen Wohnung bin. Kein Problem!

Fertig. Ging jaganz flott!

Ich wartete zwei Wochen und es kam nix. Das fand ich nicht weiter schlimm, da die Freischaltung ja eh bis zu drei Wochen dauern soll.

Gestern fand ich eine rote Paketkarte vor meiner neuen Wohnung. Die lag auch schon einige Tage da und da die Post diese Pakete nur eine gewisse Zeit aufbewahrt, flitzte ich heute schnell zur Filiale um das Paket abzuholen. Wie erwartet: Die Arcor-Easy Box A 600 W-Lan.
O.k. das hat also schon mal nicht funktioniert. Unauffindbar ist zudem auch der Brief. Weder in der neuen Wohnung, noch im aktuellen zu Hause. Jetzt hab ich also einen Router und weiß nicht, wann ich den endlich anschließen kann.

Ärgerlich!

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Vodafone schau her: Eplus kann Kundenservice!

Posted on 10 April 2008 by andre

Im Februar habe ich meinen vodafone Vertrag gekündigt, da die Eplus Zehnsation mir monatlich rund 17,50 € einspart. Bei der selben Leistung!

Bei Vodafone zahle ich im Moment 37,50 € für 100 Minuten in alle Netze und 100 SMS. Eine Vertragsform, die es laut der nette Dame, die mich nach meiner Kündigung anrief, “so gar nicht gibt”.
Aha. Sie erklärte mir dann Dies und versprach Das und am Ende bot sie mir dann zusätzliches Freitelefonieren am Wochenende für 5 € mehr an, wenn ich meine Kündigung zurückziehe.

Das war aber nicht, was ich wollte. Ich wollte weniger bezahlen und nicht mehr. Die Dame versuchte allerdings vergeblich mir noch mehr zu verkaufen. Die Entscheidung war bei so einer netten Behandlung natürlich schnell gefallen. Der Zehnsation Classic Web - Tarif von Eplus. 10 € Mindestumsatz, pro SMS 20 cent, pro Minute 10 cent. Dann noch 50 SMS frei, weil ich übers Netz bestellt habe und nochmal 50, weil ich unter 25 bin.
Macht 100 Minuten und 100 SMS für 10 €. Neues Handy dabei, monatlich nochmal 10 €, macht 20 € für die selbe Leistung. Eigentlich noch mehr, denn ich hab ja ein neues Handy dabei.

Auf meinen Anruf bei Vodafone hin wurde mir nur erklärt, dass sich am Angebot nichts ändern würde und sie sich auch nicht nochmal melden. Gut. Danke. Das wars dann Vodafone.

Ich wusste jetzt, das die Telefonhotline bei Eplus kostenpflichtig ist. Aber was kann mich erwarten? Schlechter Service? Dann ruf ich halt nicht an. Guter Service? Dann zahle ich auch gerne meinen Beitrag.

Also habe ich mir ein schickes Handy ausgesucht und ein paar Tage später lag dann auch schon alles auf meinem Schreibtisch. Das ist jetzt einen Monat her. Zeit für ein erstes Fazit:

Der Empfang mit Eplus steht dem von Vodafone in nichts nach und ist immer und überall vorhanden.
Im Kundenservice beweist Eplus allerdings, dass sie einen Schlüssel der modernen Dienstleistung gefunden haben. Im übersichtlichen Webportal sehe ich minutenaktuell meinen Rechnungsstand, meine verbleibenden Frei-SMS und wieviel ich von meinen 10 € Mindestumsatz noch übrig habe.
(Das geht bei Vodafone angeblich auch, aber ich habs aufgegeben, nachdem ca. 10 Mal mein Onlinezugang deaktiviert wurde, weil ich angeblich ein falsches Passwort hatte. Nach Stunden in der Kundendienstwarteschleife hab ich es dann aufgegeben.)

Den Telefonischen Kundenservice von Eplus habe ich noch gar nicht probiert. Muss ich auch nicht. Bei kleinen Problemen geht fix ne Mail raus und in der Regel kommt die Antwort noch am selben Tag. Bei schwierigen Sachen wird man sogar kostenlos angerufen. Das Personal ist kompetent und freundlich und mir bleibt nicht mehr zu sagen als:

Eplus, ihr habt verstanden wie Kundenservice funktioniert. Bei euch können andere eine Menge lernen!

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Die Sonne dreht sich um die BILD

Posted on 03 April 2008 by andre

Eigentlich stehe ich nicht drauf einfach nur auf andere Seiten zu verlinken. Aber die bei der Bildzeitung sind sowas von blöde geistig im Mittelalter geblieben:

Lies und staune! Ist echt scheiße für Cottbus

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