Archive | März, 2008

Wohnung Teil I

Posted on 30 März 2008 by andre

Die Wohnung ist unser!
Hier sind die ersten Impressionen.

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Zitate - gerade in der Jameson Distillery

Posted on 26 März 2008 by andre

The Whiskey now has only 7 percent of alcohol. This is just like a strong beer. Or if you are from the states: A very, very strong beer.

Kevin, der Guide in der Old Jameson Whiskey Destillery.

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Draften darf auch Spaß machen!

Posted on 21 März 2008 by andre

Taro Tsujimoto ist der erste Japaner, der je gedraftet wurde. Der Center der Tokyo Katanas wurde von den Buffalo Sabres 1974 in der 11. Runde an Position 183 gedraftet.

Einziger Haken: Taro Tsujimoto existiert nicht. Genausowenig wie die Tokyo Katanas. Der General Manager George “Punch” Imlach hatte einfach Langeweile und fand das damalige Draftsystem blöd. Deshalb hat er im Telefonbuch von Buffalo einen japanischen Namen gesucht und Sabres ins Japanische übersetzen lassen. Fertig war die Geschichte, die erst Wochen nach dem Draft aufgeflogen ist.

Taro ist schnell ein Insider unter den Sabres fans geworden. Noch Jahre später riefen die Fans “We want Taro”, wenn das Spiel gerade ein bisschen langweilig geworden war.

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Rap-Peer der Nation hat auch mal Spaß

Posted on 20 März 2008 by andre

Finanzminiser Peer Steinbrück will auch Spaß haben und stellte deshalb kurz vor Ostern seinen I-love-cash Rapcreator vor.
Mit ein paar Handgriffen kann man sich so seinene eigenen Finanzrap kreieren und MC Peer ein wenig selbst gestalten.

Letzteres ist mit nur je drei Hüten, Brillen und Körpern allerdings nur ein netter Versuch…Ist das der neue Trend um die Jugend anzusprechen oder will man sich bei den Medien einfach ins Gespräch bringen? Was auf lange sicht noch viel interessanter sein dürfte:
Kann man sich mit sowas plumpen wirklich Sympathie erkaufen und sich so noch zum Kanzlerkandidaten hocharbeiten?

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Weitere Irland Bilder online

Posted on 17 März 2008 by andre

Nachdem Alex dankenswerterweise die Galerie gefixt hat, kann jetzt auch der zweite Teil der Irlandbilder bestaunt werden.

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Zitate - gerade in der San Jose Mercury News

Posted on 17 März 2008 by andre

“Nabby once again was huge. We got two or three nice glove saves, he was controlling rebounds,” Marleau said before pausing, then adding, “He’s a goalie, that’s what he’s supposed to do.”

San Jose Sharks Center Patrick Marleau nach dem 4-1 Sieg gegen die St. Louis Blues am Samstag Abend in einem Fernseh Interview. Irgendwie finde ich das witzig.

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Tagestripp nach Heidelberg

Posted on 17 März 2008 by andre

Am Samstag von war ich mit Alex in Heidelberg um Steph und die Zwerge zu besuchen.

Ich hab aktuell keine Lust mehr zu schreiben wie es war. Das hat Alex auch schon gemacht.

Aber hier sind die passenden Bilder dazu:

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Wenn der Inkassomann dreimal klingelt

Posted on 12 März 2008 by andre

Am 7. März bekam ich ein Schreiben von dem Inkassobüro BFS risk & collection GmbH. Darin wurde mir mitgeteilt, dass ich eine Forderung von Amazon nicht bezahlt haben soll. Neben der Summe von 14,99 € wurden Zinsen in Höhe von 0,05 €, so genannte “Mahnauslagen” in Höhe von 5 € und Auslagen gemäß $ ähh § 670 BGB (Ersatz von Aufwendungen) in Höhe von 7 €, sowie eine Inkassovergütung in Höhe von 6,70 €, insgesamt also 33,74 € verlangt.

Ich überlegte, überlegte und suchte. Eine Amazon Rechnung über 14,99 € fand ich nicht. Per Telefon erfuhr ich, dass die Rechnung mittlerweile bezahlt sei.

Witter ich da Nepp?

Nein, keinen Nepp. Nur seltsame Umstände.
Nach einigen Recherchen muss es so gelaufen sein:

  • Amazon stellte eine Rechnung und versuchte abzubuchen
  • Das hat nicht geklappt, obwohl das Konto gedeckt war
  • Amazon schickte mir eine E-mail mit der Mahnung, die ich für einen gut gemachten Fishingversuch gehalten habe. (Bitte überweisen Sie Summe X auf das Konto…. Fand ich ziemlich durchschaubar dieser Versuch…)
  • Amazon versuchte nochmal abzubuchen (Preis + Mahngebühr), was diesmal geklappt hat
  • Amazon rechnete offensichtlich nicht mit einem Erfolg der Abbuchung und gab die Rechnung an das Inkassobüro weiter, die schickten Ihren Brief

Fazit: Spam ist nicht gleich Spam und man hätte mal eher nachfragen sollen.

Was wäre wohl passiert, wenn ich nicht bei dem Inkassobüro angerufen, sondern einfach gutgläubig Geld überwiesen hätte?

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